Wollball





Das Richtige
fühlt sich leicht an



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daniela:
ich bin jetzt seit 3 jahren bei kieser. die h
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Tine:
Liebe Heike,ein "starker Rücken" kann nicht S
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Mona:
Hallo Heike, ich wünsche Dir viel Erfolg bei
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irina:
Das find ich gut,das du neue Wege gehst.Darf
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SabineLi:
Da drücke ich Dir ganz doll die Daumen, dass
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Online seit dem: 02.03.2006
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: USA 2007

17-Mile-Drive

Nur ein paar Kilometer von Monterey entfernt (da wo das Aquarium war) führt eine Straße an der Pazifikküste entlang - der 17-Mile-Drive.
Es handelt sich um eine Privatstraße und man muss eine Gebühr entrichten um in den Genuss der vielen schönen Ausblicke zu kommen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall!
Man erhält eine Karte, auf der die 21 sehenswerten Punkte eingezeichnet sind.
Ich zeige Euch einfach ein paar Fotos:


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Schöne, malerische und einsame Strände gibt es dort. Hier hätte ich stundenlang bleiben können.

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Zur allgemeinen Belustigung immer wieder diese verfressenen Eichhörnchen!

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Das ist die "Lone Cypress", eine einsame, verlassene Zypresse, die dort auf einem Felsen wächst und eine Hauptattraktion ist.

Ansonsten gibt es dort viele Zypressen und Pinien und es wohnen dort, gut versteckt hinter hohen Mauern und Zäunen, schwerreiche Menschen. Und jede Menge Golfplätze gibt es dort auch.

Damit nähert sich unsere Californien Rundreise dem Ende und es geht wieder zurück nach San Francisco. Dort bleiben uns aber noch 2 Tage bevor wir wieder nach Deutschland fliegen.

Heike 29.08.2007, 11.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Highway #1 und Monterey

Jetzt fahren wir die legendäre Küstenstraße direkt am Pazifik entlang wieder in nördliche Richtung.
Dabei lassen wir uns viel Zeit und bleiben oft stehen um die schöne Küstenlandschaft zu genießen. So eine Natur macht einfach sprachlos.

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Wir haben auch viel Spaß mit den niedlichen, kleinen amerikanischen Eichhörnchen und stopfen sie mit Bagels voll:

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Tagesziel war die frühere spanische Kolonialhauptstadt Monterey. Dort gibt es eines der größten Aquarien weltweit. Das Monterey Bay Aquarium.

Das war ja wieder was für mich und GöGa konnte sich mal richtig fototechnisch austoben. Es ist sehr schwierig dort gute Bilder hinzukriegen.
Absolut einmalig waren die Aquarien mit den Quallen. Ich weiss nicht wie lange wir staunend davor standen. Ich habe mich nur gefragt, warum die immer nach unten schwimmen....?



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teilweise konnte man durch Knopfdruck aussen an den Becken die Beleuchtung ändern und hatte die tollsten Qualleneffekte

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Hier bekommt Ihr einen Eindruck wie riesig die Aquarien dort waren. Es gab dort Haie, Thunfische und Mondfische zu sehen

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Hier seht Ihr mich - ganz in meinem Element. Hier durfte man verschiedene Seesterne, Seeigel und ähnliches Getier "streicheln"

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Das grösste Becken ist dies:

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Sehr beeindruckend und auf jeden Fall einen Besuch wert!

Heike 10.08.2007, 09.53 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Freud und Leid in USA

Mein Reisebericht stockt gerade etwas. Als Nächstes wäre eigentlich Hollywood dran. Das Mann´s Chinese Theatre mit den Abdrücken von Händen, Füßen und Unterschriften der Weltstars wollte ich sehen und auch den Walk of Fame, wo es die messinggerahmten Marmorsterne mit den Namen der Stars zu sehen gibt.
Leider bin ich dort nicht hingekommen.  Hier war Schluß:

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Dieses einladende Haus befindet sich in den Universal Studios Hollywood. Währen wir im Dämmerlicht durch dunkle Gänge tappten, mit von der Decke hängenden Fäden (das sollten Spinnweben sein..) und als Geister verkleidete Darsteller aus ihren Verstecken sprangen, habe ich nur noch bunte Zackensterne vor den Augen gesehen. Ich habe einen ziemlich heftigen Migräneanfall bekommen und musste nur noch raus.
Raus aus dem Horrorhaus und aus den Universal Studios. Die vielen Menschen, der Lärm, die Hitze - es ging einfach nicht mehr.
Schade für GöGa und Schade um das viele Eintrittsgeld.

Die nächsten Tage haben wir es dann erstmal ruhig angehen lassen. Wir sind nach Santa Monica gefahren und dort über den berühmten Pier geschlendert. Eine Seebrücke mit Riesenrad - lustige Ideen haben die Amerikaner

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Einen tollen breiten Sandstrand gibt es dort auch und Frau Wollball ist sichtlich erholt und bester Laune:

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Danach ging es dann zum benachbarten Venice Beach. Natürlich wollte ich zu dem bekannten Muscle Beach, ein Bodybuilding-Studio unter freiem Himmel.
Schöne, muskelbepackte Männer wollte ich sehen! War aber nix los dort - ein exhibitionistisch veranlagter Rentner hat dort schwitzend ein paar Gewichte gestemmt - pöh! Langweilig!

Auf der Promenade herrscht ein ganz besonderes Flair. Es gibt dort T-Shirt Stände, Tattoo- und Piercing-Studios, Imbissbuden, Wahrsagerinnen und allerlei ausgeflipptes Volk.

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Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Bei Zorro, einem lustigen Typen der dort Silberschmuck verkauft habe ich einen schweren, massiven Silberarmreif zum Spottpreis erstanden.
Zorro liebt deutsche Frauen und hat die Freude in meinen Augen gesehen! *grins* - schön war´s!

Heike 31.07.2007, 11.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Woll-Shopping in USA

Zuerst möchte ich ein Foto zeigen was ich einfach nur gerade so schön finde:

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Das sind Blumenfelder in Carlsbad/California. Mai ist schon relativ spät in der Zeit und so waren nicht mehr alle Felder in Blüte.

Und nun folgt der Bericht von meinem Besuch bei VELONA Needle Craft in Anaheim:


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GöGa hatte sich da wieder eine kleine Überraschung einfallen lassen. Ich hatte nämlich gesagt, dass ich nicht mehr in Wollgeschäfte möchte. Die Outlet-stores waren schon verführerisch genug und ich kann mich bei Wolle NIE zurückhalten.
Er hat dann die Adresse heimlich in das Navi eingegeben und behauptet er suche einen Laden für Herrenmode in Übergrößen. Und auf einmal parkte er dann vor diesem Laden.

Als erstes stand ich vor diesem Bücherregal:

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Das durchzusehen hätte vermutlich schon 3 Stunden mindestens gedauert. Ähnlich umfangreich war das Wollsortiment.

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Der Laden bestand aus einer grossen Halle mit Regalen die mit Wolle vollgestopft waren. Alles war in Plastiktüten verpackt und lag kreuz und quer übereinander.
Ich bin dann so durch die Gänge geschlendert und habe hier und da etwas geguckt und befühlt.

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Hier begutachte ich gerade die Jitterbug von Colinette (man beacht mein Orca-Shirt!). Es gab dort auch SoWo von Cherry Tree Hill. Alles Qualitäten die ich nur aus dem internet kannte und nun endlich auch einmal live erleben durfte.
Durch die Garne von Rowan und NORO habe ich mich auch noch gefühlt.

Klar, dass ich auch ein bisschen eingekauft habe:


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NORO Ganpi Abaka Tape für ein Sommertop. Das Material wollte ich schon immer einmal verstricken. Obwohl ich noch keine genaueren Vorstellungen habe - da geht wohl nur glatt rechts.

Und besagte Jitterbug von Colinette.  Das Garn sieht im Original deutlich schöner aus als in jedem onlineshop!

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Die Preise waren nicht viel günstiger als hier, aber ich WOLLTE das Garn SOFORT!! Und mit Kreditkarte zahlt sich deutlich leichter....

Weniger schön war allerdings, dass die Inhaberin, ein gebürtige Österreicherin, sich nicht verkneifen konnte mit ihrer Angestellten über uns "Sauerkrauts" zu lästern. Sie hat uns nicht gesehen weil wir hinter einem der Regale standen. Was soll´s - ich habe nix gegen Sauerkraut!
@ Monika: siehste - blöde Sprüche kriegst Du überall!

Heike 12.07.2007, 08.35 | (9/0) Kommentare (RSS) | PL

San Diego Sea World

Hier wollte ich unbedingt hin: Sea World, dem grössten Ozeanarium der Welt!

Zuerst ging es zu den Delfinen: Man konnte dort kleine Fische kaufen und damit die Delfine anlocken. Eigentlich war Anlocken garnicht nötig - die wussten blitzschnell wo es etwas zu futtern gab und liessen sich dann auch gerne streicheln

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Natürlich gab es auch die obligatorische Delfinshow wo das Publikum ordentlich nassgespritzt wurde: It´s splashtime!!

Danach ging es zu der Show von Clyde und Seamore, zwei Seelöwen, die auf einem maroden Unterseeboot überleben mussten. Ein dressierter Seeotter flitzte dort auch noch herum.

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Die Show war klasse gemacht - echt zum Brüllen.
Nur leider war es sehr, sehr heiss dort und natürlich war ich ohne Kopfbedeckung unterwegs.
Damit mir nicht das restliche bisschen Hirn wegbruzzelt habe ich mir aus dem Lageplan einen Sonnenschutz gebastelt:

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Und dann kam das wo ich schon die ganze Zeit drauf gewartet hatte.
Wir sahen die Orcas! Die Show von Shamu:

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Ich war total überwältigt als ich diese Tiere gesehen habe. Ich weiss, dass sie in Gefangenschaft leben müssen und ich bin mir auch nicht sicher ob es Shamu richtig gut ging - weist nicht die geknickte Rückenflosse auf Unwohlsein hin? Aber die Show war so toll gemacht, dass ich die Tränen nicht zurückhalten konnte.

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Auch hier wurden die Zuschauer wieder mächtig nassgespritzt - das scheinen die Amis zu mögen!

Es gab unheimlich viel zu sehen: Flamingos, Schildkröten, Pinguine, Eisbären und Belugas. Weiterhin eine lustige Show nur mit Haustieren. Hier führten Hunde, Katzen und Schweine Kunststücke vor - auch super gemacht!

Natürlich gab es auch jede Menge Aquarien und einen Unterwassertunnel. Hier ist dieses Foto entstanden:

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Durch das dicke Glas war es nicht ganz einfach gute Fotos zu machen. Aber Göga gab nicht auf und schaffte es dann doch.

Natürlich findet man in SeaWorld jede Menge Andenkengeschäfte, die sich dumm und schwindelig verdienen. Was soll´s - ich bin jetzt stolze Besitzerin einen Orca-T-Shirts.

Heike 02.07.2007, 17.02 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

Doofes Las Vegas

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Man muss es auf jeden Fall einmal gesehen haben: Las Vegas, die grösste Stadt in Nevada. Bekannt durch die vielen Casinos, die attraktiven Hotels und die Hochzeitskapellen.

GöGa hat uns edelst untergebracht: Im Hotel Bellagio, Schauplatz des Filmes "Ocean´s Eleven".
Die Hotelanlage ist der Landschaft am Comer See nachempfunden - dort waren wir schon einmal bei unser Italien-Reise.
Wir bezogen ein Zimmer im 24. Stock mit einer phantastischen Aussicht auf die Wasserspiele

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Die Wege im Hotel sind weit - wenn man vom Parkhaus aus durch die Hotelhalle bis zum Aufzug gewandert ist und dann vom Aufzug bis zum Zimmer, ist man schon das 1. Mal müde....

Obwohl es ein Luxushotel ist, geht es dort zu wie auf dem Bahnhof. In der Hotelhalle gibt es viele Schalter an denen die Menschen Schlange stehen um ein- bzw. auszuchecken.
Völkerwanderungen bewegen sich durch das Casino und die Hotelanlage

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Trotz der hohen Preise hatte ich nicht das Gefühl etwas Besonderes zu erleben - anscheinend gönnt sich das fast jeder....

Vielleicht waren das aber auch Gewinner - und so beschloss ich, 100 Dollar zu investieren und mich in das Casino zu begeben. Ich hatte es auf die Roulettetische abgesehen. Das einzige Spiel was ich meine zu beherrschen.

Tagsüber ist der Mindesteinsatz 10$ und abends 25$. Um es kurz zu machen: Nach gefühlten 5 sec waren 70$ weg und ich bin mit dem restlichen Geld abgezogen.
Reich werden ist mir zu schwierig *schmoll*

Etwas geschockt war ich aber davon, was für Summen dort über die Tische gingen. Mit dem Mindesteinsatz hat sich kaum jemand aufgehalten.

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Natürlich sind wir auch durch die Fremont Street gegangen. Eine Strasse, deren Dach aus einem riesigen LED-Display besteht wo in der Dunkelheit Shows vorgeführt werden.

Ganz beeindruckend, wenn man es schafft, die Show ohne Migräne oder epileptischen Anfall zu überstehen.

Selbstverständlich sind wir auch über den "Strip" gegangen. Ich kann nicht mehr sehr viel darüber berichten. Es war voll, bunt, künstlich, laut und glitzernd  - es war irgendwie zuviel input für mich und ich musste GöGa bitten, mich zurück zum Hotel zu bringen. Ich war fix und alle.

Deshalb finde ich Las Vegas doof. Es ist einfach nicht meine Welt und ich kann nicht hemmunglos mit dem Geld um mich werfen und Luxus geniessen - zu stark sind meine Erinnerungen an die Zeit, wo ich von Hartz IV leben musste.

Luxus sind für mich andere Dinge. Ich kam mir dort fremd und nicht zugehörig vor.  

Heike 25.06.2007, 12.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Death Valley Nationalpark

Was bitte soll ich in der Wüste?? Tal des Todes hört sich ja richtig einladend an... pöh, mir ist sowieso immer zu heiss.
Ich war wirklich nicht so richtig scharf auf diese Teil der Reise. Und erstaunlicher Weise war es ein ganz tolles Erlebnis. Ich habe lange gebraucht, um diese wenigen Fotos für meinen kurzen Bericht auszuwählen.
Die Eindrücke waren wieder sehr vielfältig und leider kann man auf diesen kleinen Bildern die besondere Schönheit der Landschaft nicht so gut erkennen


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Okay - in der Wüste gibt es Sand. Aber das waren nur ein paar wenige Sanddünen.

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Hier stehe ich am tiefsten und heißesten Punkt der USA: Badwater. 86m unter dem Meeresspiegel und bis zu 56,7° C - Gott sei Dank nicht im Frühjahr!! Es war sehr gut erträglich.

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Badwater liegt in dieser weissen Salzebene. Hier kann man das Todestal gut überblicken.

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Sehenswert ist auch der Artist´s Drive. Hier ist das Gestein bunt gefärbt. Eisenerz färbt rot und rosa, Mangan purpur und Kupfer schuf verschiedene Grüntöne.
Von jeder Farbe habe ich ein kleines Steinchen mitgebracht.

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Diese Aussicht hatten wir vom Zabriskie Point - hier sieht man die erodierten Furchen und ausgewaschenen Hügelketten.

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War schon toll unser Tag in der Wüste....
Und ich habe deutlich weniger geschwitzt als in den letzten Tagen hier in Münster!

Heike 15.06.2007, 16.44 | (5/1) Kommentare (RSS) | PL

Sequoia und Kings Canyon National Parks

Immer wenn mir warm ist - und das ist mir in letzer Zeit häufig - denke ich zurück an unseren Besuch im Sequoia und Kings Canyon.
Das ist die Heimat der gewaltigen Riesensequoias, der mächtigsten Lebewesen der Erde.
Fast wären wir nicht dort hingefahren weil die Strassen wegen schlechtem Wetter gesperrt waren. Aber wir hatten Glück, die Strasse war offen und wir haben sie gesehen

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Die Mammutbäume, die nur an den Westhängen der Sierra Nevada wachsen. Unter ihnen ist es ganz kühl, dunkel und ruhig.

Erstmal steht man völlig überwältigt und sprachlos in diesem Zauberwald. Sowas ist einfach einmalig.
Aber dann hatten wir viel Spass uns neben diese Riesen zu stellen und uns ganz winzig klein zu fühlen - ein völlig neues Gefühl. Besonders auch für GöGa, der mit seinen 1,90m nicht gerade klein ist

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Der grösste Riese ist der General Sherman, das mächtigste Lebewesen der Erde: 84m ist er hoch und der Umfang beträgt 33m!!

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Diese Bäume haben, ausser dem Menschen mit seinen Motorsägen, keine Feinde. Baumschädlinge stören sie nicht und selbst Waldbrände können ihnen nichts anhaben. Sie sondern bei Hitze eine Flüssigkeit ab, die die Flammen löscht.

Dieser Tag war ein absolutes Highlight unserer Reise!

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Heike 11.06.2007, 15.43 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Yosemite Nationalpark

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Heute zeige ich Euch ein paar Eindrücke aus dem Yosemite Nationalpark.

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Der Park ist für seine vielen Wasserfälle bekannt.


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Das war eines der schönste Ziele in Californien

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Das ist El Capitan, ein riesiger Granitfelsen.

Wenn ich mir die Fotos heute wieder ansehe, finde ich die zwar schön, aber es ist kein Vergleich mit den Eindrücken die man hat, wenn man wirklich dort ist.

Wer noch etwas weiterlesen möchte: klick

Heike 05.06.2007, 15.56 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

Paradiesische Zustände

Unsere Reise führte uns durch das californische Weinanbaugebiet Napa Valley und in der Stadt Napa besuchten wir dann ein traumhaftes Wollgeschäft:

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Schon am Vormittag saßen hier ein paar eifrige Strickerinnen um eine grossen, runden Tisch und GöGa hat die Damen ein wenig unterhalten, während ich ganz alleine und ungestört das Sortiment begutachten durfte

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Ganz hinten könnt Ihr mich vor dem Bücherregal sehen...
Die Inhaberin hat die Wolle nach Farben sortiert

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Die Auswahl war einfach gigantisch und ich war leicht überfordert. GöGa hatte sich mittlerweilen schon verabschiedet um einen Kaffee zu trinken.

Am Ende fiel die Wahl dann auf das Buch Arans & Celtics, 100g Lorna´s SoWo, einen Strang schwarzes Merino-Lace-Garn 

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und dann habe ich mir den totalen Luxus gegönnt: 100g handgefärbte Lace-Seide. Einfach nur traumhaft. Die Farben, der Glanz und wie sich das anfühlt...WAHNSINN! Ich weiss zwar nicht, ob ich das Garn jemals verstricken werde, aber ich wollte es einfach unbedingt besitzen.

Das Foto ist grottenschlecht. Irgendwie erinnert mich das an einen Hundehaufen.

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Wenn Ihr diesen Strang sehen und befühlen könntet würdet Ihr sowas von neidisch werden!

Gut, dass wir den Laden nicht hier in der Nähe haben. Auf Dauer könnte ich mir das wohl nicht leisten. Die Wollpreise sind nicht gerade günstig in Amerika. 

Heike 30.05.2007, 17.23 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

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