Wollball





Das Richtige
fühlt sich leicht an



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Nadelpoesie:
Das schaffst Du! (beides ;))Schöne Tage mit H
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Nadelpoesie:
Ich liebe Deine Decke! Dieses Projekt steht j
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Brigitt:
Ich wünsche Dir ein paar schöne erholsame Tag
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sibille:
Macht es Euch schön! Solche Pausen / Phasen s
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Martine:
Halte durch, Heike. Sicher wird Dir die gemei
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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Florida 2011

Das Ende der Reise

Ein bisschen fehlt noch und dann ist mein Bericht unserer Floridareise auch zuende.

Das nächste Ziel, Orlando, war ein ziemlicher Reinfall - jedenfalls für uns. In Orlando ist eigentlich mächtig viel los: Themenparks, wie Universal Studios, Bush Gardens, Disneys Hollywood Studios und Wasserparks, wie Wet´n Wild, Aquatica und Sea World.

Ich mag die Vergnügungsparks nicht so sehr und so wollten wir nur Sea World besuchen, das dann aber gleich 2 Tage lang.
Wir wußten allerdings nicht, daß mitllerweilen ganz Amerika Holiday macht und die Parks in Orlando aufsucht. Es war unglaublich voll, die Hotels mindestens doppelt so teuer wie erwartet und fast ausgebucht.

Wir sind dann in einer knastähnlichen Absteige gelandet


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Schmutziger Teppich, nicht funktionierender Kühlschrank, defektes Telefon, Brandlöcher in der Bettdecke und Handtücher, die bei mir bestenfalls als Aufnehmer durchgehen...

Nun egal - was Besseres war auf die Schnelle nicht zu finden und wir wollten ja nur ein paar Stunden schlafen. War aber nicht so leicht, denn die benachbarte, asiatische, vielköpfige Familie hatte sich einiges zu erzählen und zwar laut!!

Am nächsten Morgen ging es dann nach Sea World. Ein Riesengelände mit gigantischen Parkplätzen und da wurden wir gleich mal 12 Dollar Gebühren los
+ 81,00 Dollar Eintritt pro Person.


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Wenn man vom Auto bis zum Eingang gewandert ist und sich durch den Kassenbereich und die Taschenkontrolle gearbeitet hat, ist man eigentlich schon das erste Mal müde.

Ich hatte meine Schmerzmedis schon extra hoch dosiert, aber die Steherei schaffe ich einfach trotzdem nicht. Aber ich wollte mich mit Gewalt amüsieren.
Es war voll und laut - richtig laut. Alle paar Meter Pfosten mit Lautsprechern aus denen Weihnachtsmusik geblasen wurde. Das Ganze stand unter dem Motto:
Seaworld´s Christmas Celebration - Holiday Entertainment!

Gleich am Anfang des Parks der Manta, einer Stahlachterbahn, die mit atemberaubender Geschwindigkeit, auch mal kopfüber, durch das Gelände jagd. Nix für mich und Wartezeit über 1 Stunde.


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Wir wollten zum Shamu-Stadion und die Schwertwale, die Orcas sehen. Ich hatte diese Show schonmal in San Diego gesehen und war damals begeistert von diesen Tieren.

Leider kam es 2010 zu einem tragischen Unglück: Ein Schwertwal hat seine Trainerin während einer Vorstellung in´s Wasser gezogen und getötet.

Seit dem sind diese Shows weniger spektakulär und die Trainer tauchen und schwimmen nicht mehr mit ihren Tieren. Beeindruckend war es aber trotzdem.


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Danach hieß es dann Schlange stehen vor den Toiletten, Schlange stehen vor den Restaurants und durch Menschenmassen drängeln.


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Dazu noch der Lärm, wir hatten Rücken und irgendwann ging dann garnix mehr. Herr Wollball war auch unlustig und wir wollten nur noch raus.

Den zweiten Tag haben wir uns dann geschenkt. Nur noch schnell weg....

Bevor wir uns dann wieder aufmachten um wieder zurück nach Fort Lauderdale zu fahren, haben wir ein riesiges Einkaufscenter besucht. Unmengen von shops und Waren - wer kauft diesen ganzen Plunder nur??

Toll fand ich aber den Laden von M&M’s:


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Als nächstes fuhren wir dann ganz gemütlich am Atlantik entlang Richtung Palm Beach.
Unterwegs fanden wir traumhafte, leere Strände zum spazieren gehen, abschalten und Muscheln sammeln. Wunderbar!!


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Tolle Bäume gibt es in Florida übrigens auch:


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Palm Beach soll ja der vornehmste Ort in Florida sein und hier sollen 70% der reichsten Menschen der Welt leben.

Es gibt dort viele extravagante Geschäfte der bekannten Modelabels. Aber manchmal fand ich das Angebot auch recht einseitig und übersichtlich:


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Sehr schön fanden wir aber die versteckten Innenhöfe wo man sich einfach in ein kleines Café setzen konnte und den Flair des Ortes wahrnehmen konnte.


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So richtig gehören wir da aber nicht hin: wir sind zu dick, zu arm und zu lustig...


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Interessante Fahrzeuge gibt es dort allerdings:


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Hauptsache groß:


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Und wieder tolle Bäume, unter denen es so schön kühl war - ich liiiiebe große Bäume!


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Und das war fast  das Ende unserer großartigen Reise.

Bis um Abflug haben wir uns noch ein bisschen in Miami rumgedrückt und sind mit diesem lustigen Bus rumgefahren:


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Für 1 Dollar kann man so weit fahren wie man möchte. Um einzusteigen muß man sich nur am Straßenrand bemerkbar machen und wild winken - dann hält der Bus an. Feste Haltestellen wie bei uns gibt es da nicht. Wenn niemand winkt fährt der Bus durch..
Gut, daß der GöGa das wußte - ich würde wahrscheinlich noch immer auf den Bus warten...

Wenn man aussteigen will, sagt man einfach bescheid oder zieht an einer Strippe... egal wo. Das ist zwar ungewohnt, klappt aber wunderbar!

Noch ein letzter Blick auf den Strand und die schönen, gebräunten Menschen und dann ging es zurück in´s kalte Deutschland.


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Schön war es!

Heike 11.02.2012, 14.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Im Wolleparadies

Wir mussten ja nun leider aus unserer Luxusvilla raus und wir packten unsere Koffer wieder ein und machten uns auf zum nächsten Ziel unserer Reise: Orlando.

Es war der einzig regnerische Tag und eigentlich stand nur die Autofahrt auf dem Programm. Herr Wollball hatte noch einige Billiard-Läden als Zwischenziel eingeplant - aber sonst eigentlich nix.

Ich hatte ja auch mal nach Wollgeschäften gegoogelt, aber dann verkündet, daß ich ja sowieso gerade eine Strickflaute hätte und ÜBERHAUPT GARKEINE Wolle bräuchte....

Und so fuhren wir dann Meile um Meile durch den warmen Floridaregen und aufeinmal stoppte der GöGa hier:


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Naja - sah jetzt ja nicht sooo spektakulär aus und überhaupt: Ich hatte Kopfschmerzen und überhaupt war das ja eigentlich nicht so mein Tag - aber wenn wir schon mal da sind....

Und dann ging`s rein in´s Wollparadies und in den perfekten Woll-Laden:
A Good Yarn!

An der Tür wurden wir gleich freundlich begrüßt und gefragt, ob wir das erste Mal da sind. Ich bejahte und dann zeigte mir die nette Verkäuferin erstmal den Laden und nach welchen Kriterien die Ware geordnet war.


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Es war einfach fantastisch und ich wußte garnicht wo ich zuerst stöbern sollte. Ich war ganz schwindelig von der Farbenpracht und dem Angebot.


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Der GöGa erhielt den Auftrag und die Genehmigung Fotos zu machen und war dann auch beschäftigt.
Obwohl es in dem Laden extra eine Männerecke mit Sofa und Autozeitschriften gibt!


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Auch die Auswahl an Strickbüchern ist gewaltig.
Zudem gibt es ALLES, was im enferntesten mit Stricken zu tun hat: Taschen, Stricknadelsets, Strickpackungen, Maschenmarkierer in allen Variationen und Preisklassen, Schlüsselanhänger mit Schäfchen oder Wollknäuelen, Schalnadeln, Seifen in Schafform und sogar Pralinen in Form eines Wollknäueles.


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Es gibt alles an Garnen, was gut und teuer ist und die Preise waren ziemlich weit oben - besonders für mich, die ja hauptsächlich reduzierte Auslaufqualitäten oder -farben verstrickt.

Endlich konnte ich hier auch mal die Garne von Koigu bewundern oder die ausgefallenen Materialien von Habu Textiles genauer kennenlernen. Oder Garne von Tilli Tomas, Manos del Uruguay, Colinette uvm.


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Es gab auch einiges Bekanntes zu sehen: REGIA Sockenwolle und viele Qualitäten von ZITRON


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Da waren die Mädels schon ein wenig neidisch, als ich erzählte, daß wir ganz in der Nähe von ZITRON wohnen und man Montags dort zum Werksverkauf fahren kann und mit Herrn Zitron persönlich sprechen kann.


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So nun kommen wir mal zu den Einkäufen. Ein Andenken mußte auf jeden Fall mitgenommen werden - etwas ganz Besonderes sollte es sein.
Und das gab es dort auch: Exclusive Handfärbungen von Three Irish Girls. Inspiriert von Unterwasser-Fotografien.

Ich habe mich für die Farbe Octopus' Garden entschieden.


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Der Strang sieht im Original fantastisch aus und ich werde ihn wohl niemals zum Knäuel wickeln um diesen Anblick nicht zu zerstören...

Die schönen Papiertüten hatte ich Euch ja schon gezeigt - die kann ich auch nicht wegwerfen....


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Hier nun der gesamte Inhalt meiner Einkaufstüte:


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In der Mitte seht Ihr 2 Stränge Painter's Palette Premium Merino (KPPPM) von Koigu - die Farben kommen auf dem Foto leider garnicht gut raus - und einen Strang
Mighty Sock von Abstract Fiber in der Farbe "Peacock" .

Unten dann noch 2 Packungen von diesen überaus niedlichen Maschenmarkierern in Knäuelform:


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Ich hätte wirklich unendlich einkaufen können.

Sehr verlockend waren die Stricknadeln von Signature.
Diese Nadeln sind einfach perfekt. Das Material der Seile, die Form und der Griff der Nadel - ich hatte wirklich das Gefühl, etwas ganz Besonderes in den Händen zu halten.

Allerdings wollte ich keine 40 Dollar für eine Rundstricknadel ausgeben - aber vielleicht gönne ich mir irgendwann mal eine, wer weiß....

Dieser Laden ist war wirklich ein Highlight auf unserer Reise und ich hatte auch garkeine Kopfschmerzen mehr, als ich wieder im Auto war. Absolut zu empfehlen - wenn nur die Anfahrt nicht so weit wäre....

A Good Yarn macht glücklich...


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Heike 28.01.2012, 15.40 | (16/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Villa

Um zu unserem nächsten Ziel zu gelangen, Cape Coral, mussten wir nun erst einmal 300 Meilen zurücklegen und dafür hatte das NAVI 6 Stunden Fahrzeit vorausgesagt - und damit hat es dann den Betrieb eingestellt.....gut, daß im Reiseführer eine Karte vorhanden war!

An dieser Stelle: Herzlichen Dank an meinen GöGa und besten Autofahrer überhaupt - ohne Dich hätte ich wenig gesehen von Florida!!

Es ging ewig lange und schnurgerade durch die Everglades und wir waren ziemlich erstaunt, daß hier recht viele Alligatoren am Straßenrand herumlagen und als wir dann eine Kaffepause machten, trafen wir ihn hier hinter der Tankstelle in einem Teich:


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Für die folgende Woche hatten wir in Cape Coral eine Villa gemietet. Hier haben wir dann die Weihnachtstage verbracht.

Das Haus hatte ich als Superschnäppchen im internet gebucht und wir waren ziemlich gespannt, was wir dort vorfinden würden. Es war ein Traum:


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Eine 200 qm große Villa mit Riesengarage, Billardtisch für den GöGa


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Luxusbad mit anliegendem, begehbaren Kleiderschrank:


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Mit Pool


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Terasse....


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eigenem Bootsanleger (ohne Boot)....


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Hier habe ich immer Schildkröten und Fische mit Toastbrot gefüttert.

Es gab einen ordenlichen, großen Kühlschrank mit Eiswürfelspender:


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Eine richtig gute Waschmaschine mit Trockner. Die Geräte sind locker 1,70 m groß (den die waren so groß wie ich) und wenn man ein Bullauge öffnet, geht innen das Licht an...Sehr schön - nun konnten wir erstmal unsere Kleidung wieder durchwaschen - wir waren mit relativ wenig Gepäck unterwegs.

Eine große Küche war auch da:


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2 Schlafzimmer mit riesigen, gemütlichen Betten:


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Und natürlich ein großes Wohnzimmer - leider ist das Foto sehr schlecht geworden.


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Und dann gab es noch ein weiteres Bad, ein Büro, noch einen begehbaren Kleiderschrank und ein Eßzimmer...

Hier haben wir wunderschöne 8 Tage verbracht und die sind leider viel zu schnell vergangen.

Es war total entspannend im warmen Pool herumzudümpeln und mit dem ganzen Weihnachtskram nichts zu tun zu haben.
Ich musste niemanden einladen, niemanden besuchen, niemanden beschenken oder bekochen. Nicht in vollen Läden massenhaft Kram einkaufen weil ja Feiertage sind und mich dann bei Regenwetter zuhause rumlangweilen.... herrlich!

In Florida ist natürlich auch Weihnachten, alles ist bunt und kitschig geschmückt und überall dudelt Weihnachtsmusik - aber es ist Sommer, 28° und es ist lustig! Die Geschäfte haben nur an einem Tag geschlossen und einige Menschen tragen zum Strandoutfit Weihnachtsmannmützen...

Mir macht es übrigens sehr viel Spaß in amerikanischen Supermärkten herumzustöbern und die fremden Waren zu bestaunen und dies und das auszuprobieren.
Alles ist so schön groß und bunt hier....

Natürlich habe ich mich auch nach Wolle und Strickzeitschriften umgesehen. In den Supermärkten gab es reichlich Zeitschriften, aber bis auf die Interweave Crochet und ein paar Hefte übers Quilten gab es nix zum Thema Handarbeiten.

Fündig wurde ich erstmal bei Michael´s, einem riesigen Laden für alles was man zum Basteln, Malen und sonstigem kreativen Gestalten benötigt.

Hier gab es auch eine Ecke mit Garnen:

 
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Da war aber nicht viel Vernünftiges zu finden. Fast nur Acryl und Acrylmischungen, dickes Zeug und Scheußliches mit Noppen.

AAABER - es gab massenhaft nützliches und buntes Zubehör:


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Ich habe mich heldenhaft zurückgehalten beim Einkaufen.


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Es gab dort auch relativ viele Aufbewahrungsboxen oder -taschen für Wolle und Handarbeitszubehör. Aber leider kann man das ja nicht alles mitnehmen wenn man mit dem Flieger wieder nachhause muß.

Und so habe ich mir dann nur diese praktischen Markierer gekauft:


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Und dieses schöne Täschchen für mein Unterwegs-Sockenstrickzeug:


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Das hat die perfekte Größe und man kann es mir dem Karabiner an der Handtasche festmachen.

Davon hätte ich ja gerne noch mehrere mitgebracht. So eine Tasche hat nur knapp
4,-- EUR gekostet und wäre doch DAS perfekte Mitbringsel für Strickerinnen. Naja - leider kein Platz mehr im Koffer.....

"Seufz" - wenn ich aus dem Fenster schaue möchte ich wieder dort sein. Den Wetter-App habe ich noch nicht gelöscht - ich möchte noch ein bisschen das Florida-Gefühl behalten...


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Heike 22.01.2012, 12.21 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

Unterwegs nach Key West

Nun hatten wir noch 2 wunderbare Tage auf See an denen wir alles genießen konnten, was die Allure of the Seas zu bieten hat.
Wir haben ausgiebig geschlemmt und es ist einfach total entspannend, im Whirlpool zu sitzen und dabei auf das Meer zu schauen - oder in den Himmel und die Wölkchen über sich hinwegziehen zu lassen..... und überall nur fröhliche Menschen.

Ich würde diese Tour immer wieder machen und kann so eine Kreuzfahrt nur empfehlen.

Nun also von Bord und wieder festen Boden unter den Füßen! Wir übernahmen unseren Mietwagen und auf geht´s über die US 1 über eine Reihe von kleinen Inseln - den Keys.


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Aber zuerst fahren wir zur Everglades Alligator Farm. Das gehört schließlich zum Pflichtprogramm.

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Es ist ein sauberer, schöner, kleiner Park und wir wurden von diesen drei Vögeln die ganze Zeit beobachtet:


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natürlich gab es Alligatoren in allen Größen - hier mal die "Mittleren":


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und wir besuchten die Alligatorshow. Ein Gator wurde am Schwanz aus dem Wasser gezerrt und musste wresteln, ob er wollte oder nicht.... Interessant und ein bisschen gruselig war es aber doch.

Die kleinen Gaterchen fand ich aber dann richtig niedlich:


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Der kleine Wicht hing ganz entspannt in meinen Händen und guckte in die Welt. Trotz Klebeband keine Anzeichen von Stress.

Dann natürlich die Fahrt mit so einem Airboat:


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Die Dinger machen ein Höllenlärm und wir bekamen erstmal dicke Ohrenschützer verpasst. Das hat nun aber richtig Laune gemacht!

Unser Fahrer hat Spaß an der Sache und hat alles gegeben. Das Wasser spritzte vorne in´s Boot rein und hinten wieder raus und alle Passagiere waren am Quieken.... Meine Kamera habe ich da sicherheitshalber gut weggepackt.

Nun natürlich auch noch die Snakeshow und die Alligatorfütterung - richtig volles Programm.


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Die Tierchen mussten natürlich auch noch kurz gekuschelt werden.

Das war schön dort und sehr kurzweilig - hat Spaß gemacht!

So - nun aber Richtung Key West. Eine schöne Fahrt über lange Brücken - zur einen Seite der türkisfarbene Atlantik und zur anderen Seite der Golf von Mexico.

Dann aber auch wieder lange Strecken über Straßen zwischen Reklameschildern, Motels und Gebäuden ohne das Meer zu sehen.

Dann sind wir am Abend da: Key West der südlichste Punkt des Festlandes der USA.
Dort befindet sich auch ein Markstein mit der Aufschrift „90 Meilen nach Kuba“, der zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört.

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Key West ist aber auch für seine Sonnenuntergänge bekannt. Und die sind einfach nur traumhaft schön:


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Ein langer, schöner Urlaubstag ging damit zuende und Familie Wollball musste nun in´s Bett.

Wir hatten 2 Übernachtungen in Key West geplant und am nächsten Morgen haben wir uns ein wenig umgeschaut. Alles war bunt und weihnachtlich dekoriert.


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Es ist eine besondere entspannte Atmosphäre dort. Es ist warm,bunt, total entpannt, lustig und lässig. Es gibt kein Gedrängel, Gemotze und Geschiebe.

Wir lassen uns einfach treiben - besuchen den Schmetterlingsgarten

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Und probieren die angebotenen Getränke:


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*schauder* - naja, geht so.....

Sobald es dunkel wird, machen wir uns wieder auf um über die Duval Street zu bummeln.
Hier liegen viele Souvenirläden mit T-Shirts, Mode- und Silberschmuck und preiswertem Klimperkram. Und es gibt jede Menge Bars und Kneipen, dazwischen Straßenmusikanten, Wahrsager, Zigarrenverkäufer uvm. - eine einzige bunte, fröhliche Kirmesmeile.

Und obwohl hier auch auf der Straße Alkohol getrunken werden darf, ist dort niemand betrunken oder randaliert rum. Alle amüsieren sich.

Die Straße eignet sich natürlich auch bestens um aufgemotzte Harleys oder Autos zu präsentieren und die stolzen Besitzer fahren unermüdlich auf und ab...

Das war Key West und uns zieht es wieder weiter. Bald ist Weihnachten, GöGas 50ster Geburtstag rückt näher und da gibt es dann das nächste Highlight.

Heike 17.01.2012, 11.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Die Landgänge

Am Tag 2 unserer Kreuzfahrt legte die Allure schon morgens um 7.00 Uhr in Nassau, Bahamas an.

Nun musste man sich sputen: Es wurden jede Menge Ausflüge angeboten und die Zeit war begrenzt. Um 14.30 Uhr mussten alle Passagiere wieder an Bord sein und die Reise ging weiter.

Wir konnten die Ausflüge bequem selber in unserer Kabine über den Flatscreen buchen. Es gab Segel- und Schnorcheltouren, eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boat, Piraten und Strandtouren uvm.

Wir entschieden uns für Nassau Sightseeing und Ardastra Gardens.

Die Gäste versammelten sich pünktlich an Land und auf ging es in langer Schlange zum Taxistand. Dort wurden wir in diese weißen Wagen verteilt und über die Insel gefahren.


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Fotos habe ich nicht. Aus dem fahrenden Wagen durch die Scheiben wurde das nix.

Es war relativ unspektakulär. Ich hatte irgendwelche Bilder im Kopf vom Paradies, von blauem Meer und weißem Sand, von glücklichen Menschen, von guter Laune und baumelnder Seele. All´das habe ich nicht gesehen.

Es gab Zwischenstops an der Festung Fort Charlotte. Ziemlich trostlos mit rostigen Kanonen


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Aber mit guten Blick auf den Hafen von Nassau wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe in der Reihe stehen


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und auf diesen Luxuskasten:


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Vielleicht ist da das Paradies versteckt??

Weiter ging die Fahrt zur nächsten Festung. Die sah so ähnlich aus und auch da krochen wir durch Gänge, Festungswälle und Kerker.

Auch das nächste Ziel Queen´s Staircase war eher langweilig.
Angeblich die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit in Nassau. Eine 65-stufige, erst kürzlich renovierte Treppe der Königin. Durch Sklaven in den Stein gehauen.


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Jetzt ging es in den Ardastra Garden und da konnten wir ein bisschen herumlaufen, Tiere gucken und etwas trinken - recht lustig und kurzweilig.


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Es gab eine Flamingo-Show


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und dann ging´s auch schon wieder zurück zum Hafen.

Alle schnell nochmal in einer Reihe aufstellen für das obligatorische Beweisfoto und zurück auf das Schiff - keine Zeit mehr...


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Ein letzer Blick zurück - doch, da sieht es paradiesisch aus:


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An Tag 4 dann der nächste Landgang: St. Thomas, Virgin Islands.

Gleiche Prozedur und dann los zur Inselrundfahrt. Diesmal waren die Gefährte schon exotischer und es war ordentlich heiß.


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Die Autos sind zwar groß, aber haben nix unter der Haube und hatten somit ganz schön zu kämpfen die ganzen Touristen die Hügel hinaufzufahren.
Die Sitzbänken waren hart und dicht besetzt - nicht sehr bequem aber lustig und auf ging´s zu den Ausichtspunkten:


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Zwischendurch natürlich die Möglichkeit massenhaft Andenken einzukaufen:


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Und dann wieder schöne Landschaft.


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Die Zeit zu kurz um einen richtigen Eindruck vom Land und von den Menschen zu bekommen und wieder keinen Fuß in´s Meer gesetzt.

Zum Ende der Fahrt wurden wir dann zum Shopping freigelassen. 400 Nobelshops wollen ihren Kram loswerden.


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Und auch noch am Hafen wird geshoppt bis zum Umfallen - alles mit richtig viel Weihnachtsdeko und entsprechender Beschallung.


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Nunja - Familie Wollball hat nur Pepsi light und Twix gekauft und schon war die Zeit wieder rum.

Schließlich wollte man doch am nächsten Morgen um 7.00 Uhr schon in Philipsburg, St. Maarten sein!

Das Interessante an dieser Insel ist, daß der nördliche Inselteil zu Frankreich und der  südliche Teil zu den Niederlanden gehört.

Wir machten uns wieder auf zu unserer Inseltour, diesmal im bequemen, klimatisierten Reisebus. Wir machten unsere Fotos von der Landschaft:


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Besuchten den Hafen...


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... und den Markt mit bunten Andenkenständen:


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Und wieder zurück - die Allure wartet schon - wir müssen wieder los!


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Man beachte meine bayrischen Wanderschuhe! Ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Frau Wollball in ihren Wanderschuhen in der Karibik unterwegs....*grins*

So - nun habt Ihr es geschafft. Dies war der letzte Landgang.

Fazit: Ja - wir waren dort - aber haben soviel nicht gesehen und im Endeffekt waren die Ausflüge eine schöne Abwechslung, aber nicht geeignet die Inseln kennenzulernen.
Ein flüchtiger, erster Eindruck.
Und ob Ihr´s nun glaubt oder nicht: Nicht einen Fuß in´s Meer oder an den Strand gesetzt - das war nicht vorgesehen.

Ja klar - wir hätten auch den Strandausflug machen können. Aber eben dann NUR den und nichts anderes - so ist das nunmal bei einer Kreuzfahrt...

Heike 13.01.2012, 13.40 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL

Das Schiff

Da Herr und Frau Wollball 2011 beide 50 Jahre alt geworden sind, haben wir es mal so richtig krachen lassen.
Statt das Geld für Feierei mit Kollegen, Verwandten oder Bekannten rauszuhauen, haben wir uns diese besondere Reise geleistet.

Los ging es mit einer Östliche Karibik Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas, dem bisher größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Gestartet wurde nach 11-stündigem Flug (ächz!) in Fort Lauderdale, Florida.

Das Schiff ist 360m lang, 16 Decks hoch und fasst über 5.000 Passagiere plus über 2000 Crewmitglieder.

Was das heißt, wurde mir erst klar als ich vor diesem Dampfer stand und all´ diese Menschen rückten samt Gepäck zum Einchecken an: Ach Du Schande - auf was habe ich mich da eingelassen??!! So laut, so groß, so voll....


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Es ist so, als käme ein riesiges Hochhaus angefahren.

Wir hatten eine Aussenkabine mit Balkon (Meersicht).
Sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat war es wundervoll ruhig und wir hatten mehr Platz als erwartet. Neben dem Bett gab es ein bequemes Sofa mit Sicht auf das Meer. Wunderbar!



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Dann ging es erstmal los um das Schiff zu erkunden und kennenzulernen.

Unglaublich, was das Schiff alles bietet. Großes Spa, Fitnesscenter, Theater mit 1400 Sitzplätzen, Eislaufbahn, 4 Pools, 7 Whirlpools, Flowrider, Zip-Line, Kletterwand, Disco, großes Casino, Live-Club, Comedy Club, Kinder-Club, 30 Bars, 12 Restaurants.....


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Auf diesem Pooldeck gab es die beliebten Softeisautomaten - kostenlos und zum Selberzapfen!!
Und hier konnte man auch den Käpten mal auf seiner Harley rumdüsen sehen: Kein Scherz!


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hier haben wir einige Male Minigolf gespielt. Besonders lustig, weil der Ball bei Seegang nicht immer so kullert wir geplant...


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Man konnte Karussell fahren....


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... und natürlich shoppen, bummeln und Leute beobachten...


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... Entspannung finden zum Beispiel im Central Park, einem wunderschönen Garten, der von Restaurants umgeben ist....


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Dieser Park war in der Mitte des Schiffes, umgeben von den Innenkabinen:


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Es gab einen Oldtimer und natürlich einen Riesenweihnachtsbaum:


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Und es gab Musik - immer und überall - ausser in der Kabine. Der Geräuschpegel war schon beachtlich.
Immer irgendwo Animation, Parade oder Show - sehr amerikanisch eben.

Aber es gab dann doch auch ruhigere Ecken .... mit leiserer Musik...


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Die vielen Menschen verteilten sich sehr gut und ausser zu den Hauptmahlzeiten oder bei der Sicherheitsübung war das gut auszuhalten und kein Gedrängel. Und ich bin da sehr empfindlich.

Das Essen war sehr gut und es gab no limits. Vieles war kostenlos , anderes mit Zuzahlungen. Da musste man ein bisschen gucken. Einzig das ganze Tamtam mit dem  Captain’s Dinner und dem dazugehörigen Dress-Code war nix für mich.

Dachte ich doch, ich wäre mit weißer Hose und perlenbestickter grüner Seidenbluse vornehm angezogen. Nungut - reingelassen wurde ich ja...

Aber die meisten Damen hatten sich mächtig in´s Zeug gelegt und trugen lange Abendkleider mit hohen Schuhen und mächtig viel Geglitzer und Geklimper! Sah nicht immer nur gut aus *schmunzel* und das Laufen auf den Schuhen sollte man können...

Jeden Tag gab es eine Plan mit all´den Aktivitäten und Aktionen auf dem Schiff und man konnte sich das Interessanteste aussuchen.
Abends gab es Shows  und Musicals oder man konnte sein Glück im Casino herausfordern - ich hatte leider kein Glück.

Meine Bilder können das garnicht rüberbringen und ich habe auch nicht sehr viel fotografiert. Im www gibt es unendlich viele Bilder.

Wir haben auch einige Landausflüge gemacht - dazu später mehr.

Heike 10.01.2012, 17.51 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL

Wieder da!

Ein superschönes Neues Jahr wünsche ich Euch - wenn auch ein bisschen spät!

Ich habe viel erlebt in den letzten Wochen und auch viel zu erzählen. Ich bin hoch über den Wolken geflogen und durchs Bermudadreieck geschippert.


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Mit dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt!


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Ich war am südlichsten Punkt von Amerika....


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... und habe seltenes Getier angetroffen:


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Ich habe in einer Luxusvilla gewohnt und in einer ollen Absteige genächtigt. Viel leckeres ungesundes Zeug verspeist und mir keine Gedanken darum gemacht.


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Ich habe Weihnachten unter Palmen in der Sonne verbracht:


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Und ich bin im Wollparadies gewesen - natürlich nicht ohne ein wenig einzukaufen!


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Ich werde nach un nach von unserer Reise berichten. Aber jetzt muß ich erstmal wieder hier zuhause ankommen, die Fotos durchsehen und auswählen und mich durch meine Wäscheberge wühlen...


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Und natürlich muß ich auch mal schauen was Ihr so getrieben und gestrickt habt in der letzten Zeit.

Ich habe übrigens nur ein paar lächerliche Socken gestrickt - keine Zeit .....


Heike 05.01.2012, 15.37 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL

Wollball

Es wird in allen
Einträgen gesucht.
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