


in Tagen: 2640
Quadrateflut
In letzter Zeit stricke ich mit Hingabe die Quadrate für den Great Münster Aran Afghan. Drei Stück sind schon wieder fertig geworden.

Das Folgende gefällt mir ganz besonders:

Aber evtl. werde ich es andersherum verwenden - nämlich so:

Mal sehen. Bis zum Zusammenfügen ist es ja noch etwas hin.

Ich hätte allerdings auch noch gerne ein Pulloverprojekt auf den Nadeln, aber da scheine ich gerade eine Blockade zu haben.
Ausser geribbelten Maschenproben ist bisher nix dabei herausgekommen.
Dafür habe ich dann eben die Nemesissocken angefangen. Allerdings habe ich den Anfang auch schon einmal wieder geribbelt weil das Garn doof war....

Das Folgende gefällt mir ganz besonders:

Aber evtl. werde ich es andersherum verwenden - nämlich so:

Mal sehen. Bis zum Zusammenfügen ist es ja noch etwas hin.

Ich hätte allerdings auch noch gerne ein Pulloverprojekt auf den Nadeln, aber da scheine ich gerade eine Blockade zu haben.
Ausser geribbelten Maschenproben ist bisher nix dabei herausgekommen.
Dafür habe ich dann eben die Nemesissocken angefangen. Allerdings habe ich den Anfang auch schon einmal wieder geribbelt weil das Garn doof war....
Heike 20.01.2012, 13.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Great Münster Aran Afghan
Unterwegs nach Key West
Nun hatten wir noch 2 wunderbare Tage auf See an denen wir alles genießen konnten, was die Allure of the Seas zu bieten hat.
Wir haben ausgiebig geschlemmt und es ist einfach total entspannend, im Whirlpool zu sitzen und dabei auf das Meer zu schauen - oder in den Himmel und die Wölkchen über sich hinwegziehen zu lassen..... und überall nur fröhliche Menschen.
Ich würde diese Tour immer wieder machen und kann so eine Kreuzfahrt nur empfehlen.
Nun also von Bord und wieder festen Boden unter den Füßen! Wir übernahmen unseren Mietwagen und auf geht´s über die US 1 über eine Reihe von kleinen Inseln - den Keys.

Aber zuerst fahren wir zur Everglades Alligator Farm. Das gehört schließlich zum Pflichtprogramm.

Es ist ein sauberer, schöner, kleiner Park und wir wurden von diesen drei Vögeln die ganze Zeit beobachtet:

natürlich gab es Alligatoren in allen Größen - hier mal die "Mittleren":
:
und wir besuchten die Alligatorshow. Ein Gator wurde am Schwanz aus dem Wasser gezerrt und musste wresteln, ob er wollte oder nicht.... Interessant und ein bisschen gruselig war es aber doch.
Die kleinen Gaterchen fand ich aber dann richtig niedlich:

Der kleine Wicht hing ganz entspannt in meinen Händen und guckte in die Welt. Trotz Klebeband keine Anzeichen von Stress.
Dann natürlich die Fahrt mit so einem Airboat:

Die Dinger machen ein Höllenlärm und wir bekamen erstmal dicke Ohrenschützer verpasst. Das hat nun aber richtig Laune gemacht!
Unser Fahrer hat Spaß an der Sache und hat alles gegeben. Das Wasser spritzte vorne in´s Boot rein und hinten wieder raus und alle Passagiere waren am Quieken.... Meine Kamera habe ich da sicherheitshalber gut weggepackt.
Nun natürlich auch noch die Snakeshow und die Alligatorfütterung - richtig volles Programm.

Die Tierchen mussten natürlich auch noch kurz gekuschelt werden.
Das war schön dort und sehr kurzweilig - hat Spaß gemacht!
So - nun aber Richtung Key West. Eine schöne Fahrt über lange Brücken - zur einen Seite der türkisfarbene Atlantik und zur anderen Seite der Golf von Mexico.
Dann aber auch wieder lange Strecken über Straßen zwischen Reklameschildern, Motels und Gebäuden ohne das Meer zu sehen.
Dann sind wir am Abend da: Key West der südlichste Punkt des Festlandes der USA.
Dort befindet sich auch ein Markstein mit der Aufschrift „90 Meilen nach Kuba“, der zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört.

Key West ist aber auch für seine Sonnenuntergänge bekannt. Und die sind einfach nur traumhaft schön:


Ein langer, schöner Urlaubstag ging damit zuende und Familie Wollball musste nun in´s Bett.
Wir hatten 2 Übernachtungen in Key West geplant und am nächsten Morgen haben wir uns ein wenig umgeschaut. Alles war bunt und weihnachtlich dekoriert.

Es ist eine besondere entspannte Atmosphäre dort. Es ist warm,bunt, total entpannt, lustig und lässig. Es gibt kein Gedrängel, Gemotze und Geschiebe.
Wir lassen uns einfach treiben - besuchen den Schmetterlingsgarten

Und probieren die angebotenen Getränke:

*schauder* - naja, geht so.....
Sobald es dunkel wird, machen wir uns wieder auf um über die Duval Street zu bummeln.
Hier liegen viele Souvenirläden mit T-Shirts, Mode- und Silberschmuck und preiswertem Klimperkram. Und es gibt jede Menge Bars und Kneipen, dazwischen Straßenmusikanten, Wahrsager, Zigarrenverkäufer uvm. - eine einzige bunte, fröhliche Kirmesmeile.
Und obwohl hier auch auf der Straße Alkohol getrunken werden darf, ist dort niemand betrunken oder randaliert rum. Alle amüsieren sich.
Die Straße eignet sich natürlich auch bestens um aufgemotzte Harleys oder Autos zu präsentieren und die stolzen Besitzer fahren unermüdlich auf und ab...
Das war Key West und uns zieht es wieder weiter. Bald ist Weihnachten, GöGas 50ster Geburtstag rückt näher und da gibt es dann das nächste Highlight.
Wir haben ausgiebig geschlemmt und es ist einfach total entspannend, im Whirlpool zu sitzen und dabei auf das Meer zu schauen - oder in den Himmel und die Wölkchen über sich hinwegziehen zu lassen..... und überall nur fröhliche Menschen.
Ich würde diese Tour immer wieder machen und kann so eine Kreuzfahrt nur empfehlen.
Nun also von Bord und wieder festen Boden unter den Füßen! Wir übernahmen unseren Mietwagen und auf geht´s über die US 1 über eine Reihe von kleinen Inseln - den Keys.

Aber zuerst fahren wir zur Everglades Alligator Farm. Das gehört schließlich zum Pflichtprogramm.

Es ist ein sauberer, schöner, kleiner Park und wir wurden von diesen drei Vögeln die ganze Zeit beobachtet:

natürlich gab es Alligatoren in allen Größen - hier mal die "Mittleren":
:und wir besuchten die Alligatorshow. Ein Gator wurde am Schwanz aus dem Wasser gezerrt und musste wresteln, ob er wollte oder nicht.... Interessant und ein bisschen gruselig war es aber doch.
Die kleinen Gaterchen fand ich aber dann richtig niedlich:

Der kleine Wicht hing ganz entspannt in meinen Händen und guckte in die Welt. Trotz Klebeband keine Anzeichen von Stress.
Dann natürlich die Fahrt mit so einem Airboat:

Die Dinger machen ein Höllenlärm und wir bekamen erstmal dicke Ohrenschützer verpasst. Das hat nun aber richtig Laune gemacht!
Unser Fahrer hat Spaß an der Sache und hat alles gegeben. Das Wasser spritzte vorne in´s Boot rein und hinten wieder raus und alle Passagiere waren am Quieken.... Meine Kamera habe ich da sicherheitshalber gut weggepackt.
Nun natürlich auch noch die Snakeshow und die Alligatorfütterung - richtig volles Programm.

Die Tierchen mussten natürlich auch noch kurz gekuschelt werden.
Das war schön dort und sehr kurzweilig - hat Spaß gemacht!
So - nun aber Richtung Key West. Eine schöne Fahrt über lange Brücken - zur einen Seite der türkisfarbene Atlantik und zur anderen Seite der Golf von Mexico.
Dann aber auch wieder lange Strecken über Straßen zwischen Reklameschildern, Motels und Gebäuden ohne das Meer zu sehen.
Dann sind wir am Abend da: Key West der südlichste Punkt des Festlandes der USA.
Dort befindet sich auch ein Markstein mit der Aufschrift „90 Meilen nach Kuba“, der zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten der Insel gehört.

Key West ist aber auch für seine Sonnenuntergänge bekannt. Und die sind einfach nur traumhaft schön:


Ein langer, schöner Urlaubstag ging damit zuende und Familie Wollball musste nun in´s Bett.
Wir hatten 2 Übernachtungen in Key West geplant und am nächsten Morgen haben wir uns ein wenig umgeschaut. Alles war bunt und weihnachtlich dekoriert.

Es ist eine besondere entspannte Atmosphäre dort. Es ist warm,bunt, total entpannt, lustig und lässig. Es gibt kein Gedrängel, Gemotze und Geschiebe.
Wir lassen uns einfach treiben - besuchen den Schmetterlingsgarten

Und probieren die angebotenen Getränke:

*schauder* - naja, geht so.....
Sobald es dunkel wird, machen wir uns wieder auf um über die Duval Street zu bummeln.
Hier liegen viele Souvenirläden mit T-Shirts, Mode- und Silberschmuck und preiswertem Klimperkram. Und es gibt jede Menge Bars und Kneipen, dazwischen Straßenmusikanten, Wahrsager, Zigarrenverkäufer uvm. - eine einzige bunte, fröhliche Kirmesmeile.
Und obwohl hier auch auf der Straße Alkohol getrunken werden darf, ist dort niemand betrunken oder randaliert rum. Alle amüsieren sich.
Die Straße eignet sich natürlich auch bestens um aufgemotzte Harleys oder Autos zu präsentieren und die stolzen Besitzer fahren unermüdlich auf und ab...
Das war Key West und uns zieht es wieder weiter. Bald ist Weihnachten, GöGas 50ster Geburtstag rückt näher und da gibt es dann das nächste Highlight.
Heike 17.01.2012, 11.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011
Gewichtelt und gestrickt
Gestern wasr es dann endlich soweit: Meine Strickmädels und ich hatten unser erstes Treffen in 2012 und unsere Weihnachtswichtelei stand noch aus.
Wir hatten eine echte italienische Wichtelfee - nämlich die SchwieMu von Petra und die hat ihre Sache ganz wunderbar gemacht. Alle Päckchen wurden einzeln vergeben und alle Anwesenden kommentierten den Auspackvorgang und bestaunten den Inhalt.
Ich habe für meinen Wichtel dieses Tuch getrickt:

Es ist der Aestlight Shawl von Gudrun Johnston.
Das Muster gibt es hier als Kaufanleitung in englischer Sprache.
Gestrickt mit Nadelstärke 3,5mm aus 100g Hot Socks Rainbow von Gründl, Farbe 04.
Ich glaube ich habe mit dieser Farbwahl den Geschmack der Empfängerin richtig gut getroffen und das freut mich sehr.
Natürlich habe ich auch ein Päckchen bekommen und zwar mit diesem Inhalt:

Vor diesem Wollstrang habe ich damals beim Ravelrytreffen in Frechen gestanden und ihn dann doch nicht mitgenommen.
Es ist Trekking 4-fach in der Farbe Feuervogel vom Regenbogenschaf.
Und jetzt ist das Garn trotzdem bei mir! Dankeschön Ulla!!
Das war gestern ein ganz toller Nachmittag und wir hatten viel Spaß. Wolle, nette Menschen, Essen und Trinken - mehr geht ja kaum noch....
Wollt´ Ihr mal sehen, was ich in 3 Wochen Urlaub gestrickt habe??
Ich hatte übrigens 400g Wolle dabei, davon 100g Lace - viel Lauflänge bei geringerem Gewicht - Ihr wißt, was ich meine....
1 Paar Stinos!

Und die sind mir noch zu groß geraten und nun wird sich meine Schwägerin freuen.
Gestrickt aus REGIA 4-fach, Amerika Color, Fb-Nr. 4509.
Wir hatten eine echte italienische Wichtelfee - nämlich die SchwieMu von Petra und die hat ihre Sache ganz wunderbar gemacht. Alle Päckchen wurden einzeln vergeben und alle Anwesenden kommentierten den Auspackvorgang und bestaunten den Inhalt.
Ich habe für meinen Wichtel dieses Tuch getrickt:

Es ist der Aestlight Shawl von Gudrun Johnston.
Das Muster gibt es hier als Kaufanleitung in englischer Sprache.
Gestrickt mit Nadelstärke 3,5mm aus 100g Hot Socks Rainbow von Gründl, Farbe 04.
Ich glaube ich habe mit dieser Farbwahl den Geschmack der Empfängerin richtig gut getroffen und das freut mich sehr.
Natürlich habe ich auch ein Päckchen bekommen und zwar mit diesem Inhalt:

Vor diesem Wollstrang habe ich damals beim Ravelrytreffen in Frechen gestanden und ihn dann doch nicht mitgenommen.
Es ist Trekking 4-fach in der Farbe Feuervogel vom Regenbogenschaf.
Und jetzt ist das Garn trotzdem bei mir! Dankeschön Ulla!!
Das war gestern ein ganz toller Nachmittag und wir hatten viel Spaß. Wolle, nette Menschen, Essen und Trinken - mehr geht ja kaum noch....
Wollt´ Ihr mal sehen, was ich in 3 Wochen Urlaub gestrickt habe??
Ich hatte übrigens 400g Wolle dabei, davon 100g Lace - viel Lauflänge bei geringerem Gewicht - Ihr wißt, was ich meine....
1 Paar Stinos!

Und die sind mir noch zu groß geraten und nun wird sich meine Schwägerin freuen.
Gestrickt aus REGIA 4-fach, Amerika Color, Fb-Nr. 4509.
Heike 15.01.2012, 12.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Die Landgänge
Am Tag 2 unserer Kreuzfahrt legte die Allure schon morgens um 7.00 Uhr in Nassau, Bahamas an.
Nun musste man sich sputen: Es wurden jede Menge Ausflüge angeboten und die Zeit war begrenzt. Um 14.30 Uhr mussten alle Passagiere wieder an Bord sein und die Reise ging weiter.
Wir konnten die Ausflüge bequem selber in unserer Kabine über den Flatscreen buchen. Es gab Segel- und Schnorcheltouren, eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boat, Piraten und Strandtouren uvm.
Wir entschieden uns für Nassau Sightseeing und Ardastra Gardens.
Die Gäste versammelten sich pünktlich an Land und auf ging es in langer Schlange zum Taxistand. Dort wurden wir in diese weißen Wagen verteilt und über die Insel gefahren.

Fotos habe ich nicht. Aus dem fahrenden Wagen durch die Scheiben wurde das nix.
Es war relativ unspektakulär. Ich hatte irgendwelche Bilder im Kopf vom Paradies, von blauem Meer und weißem Sand, von glücklichen Menschen, von guter Laune und baumelnder Seele. All´das habe ich nicht gesehen.
Es gab Zwischenstops an der Festung Fort Charlotte. Ziemlich trostlos mit rostigen Kanonen

Aber mit guten Blick auf den Hafen von Nassau wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe in der Reihe stehen

und auf diesen Luxuskasten:

Vielleicht ist da das Paradies versteckt??
Weiter ging die Fahrt zur nächsten Festung. Die sah so ähnlich aus und auch da krochen wir durch Gänge, Festungswälle und Kerker.
Auch das nächste Ziel Queen´s Staircase war eher langweilig.
Angeblich die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit in Nassau. Eine 65-stufige, erst kürzlich renovierte Treppe der Königin. Durch Sklaven in den Stein gehauen.

Jetzt ging es in den Ardastra Garden und da konnten wir ein bisschen herumlaufen, Tiere gucken und etwas trinken - recht lustig und kurzweilig.
Es gab eine Flamingo-Show

und dann ging´s auch schon wieder zurück zum Hafen.
Alle schnell nochmal in einer Reihe aufstellen für das obligatorische Beweisfoto und zurück auf das Schiff - keine Zeit mehr...

Ein letzer Blick zurück - doch, da sieht es paradiesisch aus:

An Tag 4 dann der nächste Landgang: St. Thomas, Virgin Islands.
Gleiche Prozedur und dann los zur Inselrundfahrt. Diesmal waren die Gefährte schon exotischer und es war ordentlich heiß.

Die Autos sind zwar groß, aber haben nix unter der Haube und hatten somit ganz schön zu kämpfen die ganzen Touristen die Hügel hinaufzufahren.
Die Sitzbänken waren hart und dicht besetzt - nicht sehr bequem aber lustig und auf ging´s zu den Ausichtspunkten:

Zwischendurch natürlich die Möglichkeit massenhaft Andenken einzukaufen:

Und dann wieder schöne Landschaft.

Die Zeit zu kurz um einen richtigen Eindruck vom Land und von den Menschen zu bekommen und wieder keinen Fuß in´s Meer gesetzt.
Zum Ende der Fahrt wurden wir dann zum Shopping freigelassen. 400 Nobelshops wollen ihren Kram loswerden.

Und auch noch am Hafen wird geshoppt bis zum Umfallen - alles mit richtig viel Weihnachtsdeko und entsprechender Beschallung.

Nunja - Familie Wollball hat nur Pepsi light und Twix gekauft und schon war die Zeit wieder rum.
Schließlich wollte man doch am nächsten Morgen um 7.00 Uhr schon in Philipsburg, St. Maarten sein!
Das Interessante an dieser Insel ist, daß der nördliche Inselteil zu Frankreich und der südliche Teil zu den Niederlanden gehört.
Wir machten uns wieder auf zu unserer Inseltour, diesmal im bequemen, klimatisierten Reisebus. Wir machten unsere Fotos von der Landschaft:

Besuchten den Hafen...

... und den Markt mit bunten Andenkenständen:

Und wieder zurück - die Allure wartet schon - wir müssen wieder los!

Man beachte meine bayrischen Wanderschuhe! Ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Frau Wollball in ihren Wanderschuhen in der Karibik unterwegs....*grins*
So - nun habt Ihr es geschafft. Dies war der letzte Landgang.
Fazit: Ja - wir waren dort - aber haben soviel nicht gesehen und im Endeffekt waren die Ausflüge eine schöne Abwechslung, aber nicht geeignet die Inseln kennenzulernen.
Ein flüchtiger, erster Eindruck.
Und ob Ihr´s nun glaubt oder nicht: Nicht einen Fuß in´s Meer oder an den Strand gesetzt - das war nicht vorgesehen.
Ja klar - wir hätten auch den Strandausflug machen können. Aber eben dann NUR den und nichts anderes - so ist das nunmal bei einer Kreuzfahrt...
Nun musste man sich sputen: Es wurden jede Menge Ausflüge angeboten und die Zeit war begrenzt. Um 14.30 Uhr mussten alle Passagiere wieder an Bord sein und die Reise ging weiter.
Wir konnten die Ausflüge bequem selber in unserer Kabine über den Flatscreen buchen. Es gab Segel- und Schnorcheltouren, eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boat, Piraten und Strandtouren uvm.
Wir entschieden uns für Nassau Sightseeing und Ardastra Gardens.
Die Gäste versammelten sich pünktlich an Land und auf ging es in langer Schlange zum Taxistand. Dort wurden wir in diese weißen Wagen verteilt und über die Insel gefahren.

Fotos habe ich nicht. Aus dem fahrenden Wagen durch die Scheiben wurde das nix.
Es war relativ unspektakulär. Ich hatte irgendwelche Bilder im Kopf vom Paradies, von blauem Meer und weißem Sand, von glücklichen Menschen, von guter Laune und baumelnder Seele. All´das habe ich nicht gesehen.
Es gab Zwischenstops an der Festung Fort Charlotte. Ziemlich trostlos mit rostigen Kanonen

Aber mit guten Blick auf den Hafen von Nassau wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe in der Reihe stehen

und auf diesen Luxuskasten:

Vielleicht ist da das Paradies versteckt??
Weiter ging die Fahrt zur nächsten Festung. Die sah so ähnlich aus und auch da krochen wir durch Gänge, Festungswälle und Kerker.
Auch das nächste Ziel Queen´s Staircase war eher langweilig.
Angeblich die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit in Nassau. Eine 65-stufige, erst kürzlich renovierte Treppe der Königin. Durch Sklaven in den Stein gehauen.

Jetzt ging es in den Ardastra Garden und da konnten wir ein bisschen herumlaufen, Tiere gucken und etwas trinken - recht lustig und kurzweilig.
Es gab eine Flamingo-Show

und dann ging´s auch schon wieder zurück zum Hafen.
Alle schnell nochmal in einer Reihe aufstellen für das obligatorische Beweisfoto und zurück auf das Schiff - keine Zeit mehr...

Ein letzer Blick zurück - doch, da sieht es paradiesisch aus:

An Tag 4 dann der nächste Landgang: St. Thomas, Virgin Islands.
Gleiche Prozedur und dann los zur Inselrundfahrt. Diesmal waren die Gefährte schon exotischer und es war ordentlich heiß.

Die Autos sind zwar groß, aber haben nix unter der Haube und hatten somit ganz schön zu kämpfen die ganzen Touristen die Hügel hinaufzufahren.
Die Sitzbänken waren hart und dicht besetzt - nicht sehr bequem aber lustig und auf ging´s zu den Ausichtspunkten:

Zwischendurch natürlich die Möglichkeit massenhaft Andenken einzukaufen:

Und dann wieder schöne Landschaft.

Die Zeit zu kurz um einen richtigen Eindruck vom Land und von den Menschen zu bekommen und wieder keinen Fuß in´s Meer gesetzt.
Zum Ende der Fahrt wurden wir dann zum Shopping freigelassen. 400 Nobelshops wollen ihren Kram loswerden.

Und auch noch am Hafen wird geshoppt bis zum Umfallen - alles mit richtig viel Weihnachtsdeko und entsprechender Beschallung.

Nunja - Familie Wollball hat nur Pepsi light und Twix gekauft und schon war die Zeit wieder rum.
Schließlich wollte man doch am nächsten Morgen um 7.00 Uhr schon in Philipsburg, St. Maarten sein!
Das Interessante an dieser Insel ist, daß der nördliche Inselteil zu Frankreich und der südliche Teil zu den Niederlanden gehört.
Wir machten uns wieder auf zu unserer Inseltour, diesmal im bequemen, klimatisierten Reisebus. Wir machten unsere Fotos von der Landschaft:

Besuchten den Hafen...

... und den Markt mit bunten Andenkenständen:

Und wieder zurück - die Allure wartet schon - wir müssen wieder los!

Man beachte meine bayrischen Wanderschuhe! Ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Frau Wollball in ihren Wanderschuhen in der Karibik unterwegs....*grins*
So - nun habt Ihr es geschafft. Dies war der letzte Landgang.
Fazit: Ja - wir waren dort - aber haben soviel nicht gesehen und im Endeffekt waren die Ausflüge eine schöne Abwechslung, aber nicht geeignet die Inseln kennenzulernen.
Ein flüchtiger, erster Eindruck.
Und ob Ihr´s nun glaubt oder nicht: Nicht einen Fuß in´s Meer oder an den Strand gesetzt - das war nicht vorgesehen.
Ja klar - wir hätten auch den Strandausflug machen können. Aber eben dann NUR den und nichts anderes - so ist das nunmal bei einer Kreuzfahrt...
Heike 13.01.2012, 13.40 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011
Das Schiff
Da Herr und Frau Wollball 2011 beide 50 Jahre alt geworden sind, haben wir es mal so richtig krachen lassen.
Statt das Geld für Feierei mit Kollegen, Verwandten oder Bekannten rauszuhauen, haben wir uns diese besondere Reise geleistet.
Los ging es mit einer Östliche Karibik Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas, dem bisher größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Gestartet wurde nach 11-stündigem Flug (ächz!) in Fort Lauderdale, Florida.
Das Schiff ist 360m lang, 16 Decks hoch und fasst über 5.000 Passagiere plus über 2000 Crewmitglieder.
Was das heißt, wurde mir erst klar als ich vor diesem Dampfer stand und all´ diese Menschen rückten samt Gepäck zum Einchecken an: Ach Du Schande - auf was habe ich mich da eingelassen??!! So laut, so groß, so voll....

Es ist so, als käme ein riesiges Hochhaus angefahren.
Wir hatten eine Aussenkabine mit Balkon (Meersicht).
Sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat war es wundervoll ruhig und wir hatten mehr Platz als erwartet. Neben dem Bett gab es ein bequemes Sofa mit Sicht auf das Meer. Wunderbar!

Dann ging es erstmal los um das Schiff zu erkunden und kennenzulernen.
Unglaublich, was das Schiff alles bietet. Großes Spa, Fitnesscenter, Theater mit 1400 Sitzplätzen, Eislaufbahn, 4 Pools, 7 Whirlpools, Flowrider, Zip-Line, Kletterwand, Disco, großes Casino, Live-Club, Comedy Club, Kinder-Club, 30 Bars, 12 Restaurants.....

Auf diesem Pooldeck gab es die beliebten Softeisautomaten - kostenlos und zum Selberzapfen!!
Und hier konnte man auch den Käpten mal auf seiner Harley rumdüsen sehen: Kein Scherz!

hier haben wir einige Male Minigolf gespielt. Besonders lustig, weil der Ball bei Seegang nicht immer so kullert wir geplant...

Man konnte Karussell fahren....

... und natürlich shoppen, bummeln und Leute beobachten...

... Entspannung finden zum Beispiel im Central Park, einem wunderschönen Garten, der von Restaurants umgeben ist....


Dieser Park war in der Mitte des Schiffes, umgeben von den Innenkabinen:

Es gab einen Oldtimer und natürlich einen Riesenweihnachtsbaum:

Und es gab Musik - immer und überall - ausser in der Kabine. Der Geräuschpegel war schon beachtlich.
Immer irgendwo Animation, Parade oder Show - sehr amerikanisch eben.
Aber es gab dann doch auch ruhigere Ecken .... mit leiserer Musik...

Die vielen Menschen verteilten sich sehr gut und ausser zu den Hauptmahlzeiten oder bei der Sicherheitsübung war das gut auszuhalten und kein Gedrängel. Und ich bin da sehr empfindlich.
Das Essen war sehr gut und es gab no limits. Vieles war kostenlos , anderes mit Zuzahlungen. Da musste man ein bisschen gucken. Einzig das ganze Tamtam mit dem Captain’s Dinner und dem dazugehörigen Dress-Code war nix für mich.
Dachte ich doch, ich wäre mit weißer Hose und perlenbestickter grüner Seidenbluse vornehm angezogen. Nungut - reingelassen wurde ich ja...
Aber die meisten Damen hatten sich mächtig in´s Zeug gelegt und trugen lange Abendkleider mit hohen Schuhen und mächtig viel Geglitzer und Geklimper! Sah nicht immer nur gut aus *schmunzel* und das Laufen auf den Schuhen sollte man können...
Jeden Tag gab es eine Plan mit all´den Aktivitäten und Aktionen auf dem Schiff und man konnte sich das Interessanteste aussuchen.
Abends gab es Shows und Musicals oder man konnte sein Glück im Casino herausfordern - ich hatte leider kein Glück.
Meine Bilder können das garnicht rüberbringen und ich habe auch nicht sehr viel fotografiert. Im www gibt es unendlich viele Bilder.
Wir haben auch einige Landausflüge gemacht - dazu später mehr.
Statt das Geld für Feierei mit Kollegen, Verwandten oder Bekannten rauszuhauen, haben wir uns diese besondere Reise geleistet.
Los ging es mit einer Östliche Karibik Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas, dem bisher größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Gestartet wurde nach 11-stündigem Flug (ächz!) in Fort Lauderdale, Florida.
Das Schiff ist 360m lang, 16 Decks hoch und fasst über 5.000 Passagiere plus über 2000 Crewmitglieder.
Was das heißt, wurde mir erst klar als ich vor diesem Dampfer stand und all´ diese Menschen rückten samt Gepäck zum Einchecken an: Ach Du Schande - auf was habe ich mich da eingelassen??!! So laut, so groß, so voll....

Es ist so, als käme ein riesiges Hochhaus angefahren.
Wir hatten eine Aussenkabine mit Balkon (Meersicht).
Sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat war es wundervoll ruhig und wir hatten mehr Platz als erwartet. Neben dem Bett gab es ein bequemes Sofa mit Sicht auf das Meer. Wunderbar!

Dann ging es erstmal los um das Schiff zu erkunden und kennenzulernen.
Unglaublich, was das Schiff alles bietet. Großes Spa, Fitnesscenter, Theater mit 1400 Sitzplätzen, Eislaufbahn, 4 Pools, 7 Whirlpools, Flowrider, Zip-Line, Kletterwand, Disco, großes Casino, Live-Club, Comedy Club, Kinder-Club, 30 Bars, 12 Restaurants.....

Auf diesem Pooldeck gab es die beliebten Softeisautomaten - kostenlos und zum Selberzapfen!!
Und hier konnte man auch den Käpten mal auf seiner Harley rumdüsen sehen: Kein Scherz!

hier haben wir einige Male Minigolf gespielt. Besonders lustig, weil der Ball bei Seegang nicht immer so kullert wir geplant...

Man konnte Karussell fahren....

... und natürlich shoppen, bummeln und Leute beobachten...

... Entspannung finden zum Beispiel im Central Park, einem wunderschönen Garten, der von Restaurants umgeben ist....


Dieser Park war in der Mitte des Schiffes, umgeben von den Innenkabinen:

Es gab einen Oldtimer und natürlich einen Riesenweihnachtsbaum:

Und es gab Musik - immer und überall - ausser in der Kabine. Der Geräuschpegel war schon beachtlich.
Immer irgendwo Animation, Parade oder Show - sehr amerikanisch eben.
Aber es gab dann doch auch ruhigere Ecken .... mit leiserer Musik...

Die vielen Menschen verteilten sich sehr gut und ausser zu den Hauptmahlzeiten oder bei der Sicherheitsübung war das gut auszuhalten und kein Gedrängel. Und ich bin da sehr empfindlich.
Das Essen war sehr gut und es gab no limits. Vieles war kostenlos , anderes mit Zuzahlungen. Da musste man ein bisschen gucken. Einzig das ganze Tamtam mit dem Captain’s Dinner und dem dazugehörigen Dress-Code war nix für mich.
Dachte ich doch, ich wäre mit weißer Hose und perlenbestickter grüner Seidenbluse vornehm angezogen. Nungut - reingelassen wurde ich ja...
Aber die meisten Damen hatten sich mächtig in´s Zeug gelegt und trugen lange Abendkleider mit hohen Schuhen und mächtig viel Geglitzer und Geklimper! Sah nicht immer nur gut aus *schmunzel* und das Laufen auf den Schuhen sollte man können...
Jeden Tag gab es eine Plan mit all´den Aktivitäten und Aktionen auf dem Schiff und man konnte sich das Interessanteste aussuchen.
Abends gab es Shows und Musicals oder man konnte sein Glück im Casino herausfordern - ich hatte leider kein Glück.
Meine Bilder können das garnicht rüberbringen und ich habe auch nicht sehr viel fotografiert. Im www gibt es unendlich viele Bilder.
Wir haben auch einige Landausflüge gemacht - dazu später mehr.
Heike 10.01.2012, 17.51 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011
Noch garnicht gezeigt
habe ich Euch mein letztes fertiges Strickprojekt aus dem vergangenen Jahr.

Das Tuch heißt Lintilla und ist von Martina Behm.
Die Anleitung gibt es hier zu kaufen und natürlich bei ravelry.

Gestrickt aus ca. 160g Color Flow von der Wollspinnerei Ferner in der Farbe 803 mit Nadelstärke 3,5mm.
Das Tuch hat für mich die optimale Größe und ist sehr kuschelig - ein schönes, einfaches Jahresausklangsprojekt.

So - nun fehlt eigentlich nur noch ein Teil aus 2011. Das muß allerdings noch weiter geheim bleiben denn es ist ein Geschenk und wer weiß, wer hier so alles mitliest...
Somit ist das Strickjahr 2011 abgeschlossen. Ich habe insgesamt 9.300g Wolle verarbeitet, einiges eingekauft und auch einen Teil verkauft und somit habe ich lächerliche 650g mehr im stash als vor einem Jahr um diese Zeit.

Das Tuch heißt Lintilla und ist von Martina Behm.
Die Anleitung gibt es hier zu kaufen und natürlich bei ravelry.

Gestrickt aus ca. 160g Color Flow von der Wollspinnerei Ferner in der Farbe 803 mit Nadelstärke 3,5mm.
Das Tuch hat für mich die optimale Größe und ist sehr kuschelig - ein schönes, einfaches Jahresausklangsprojekt.

So - nun fehlt eigentlich nur noch ein Teil aus 2011. Das muß allerdings noch weiter geheim bleiben denn es ist ein Geschenk und wer weiß, wer hier so alles mitliest...
Somit ist das Strickjahr 2011 abgeschlossen. Ich habe insgesamt 9.300g Wolle verarbeitet, einiges eingekauft und auch einen Teil verkauft und somit habe ich lächerliche 650g mehr im stash als vor einem Jahr um diese Zeit.
Heike 09.01.2012, 09.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Wieder da!
Ein superschönes Neues Jahr wünsche ich Euch - wenn auch ein bisschen spät!
Ich habe viel erlebt in den letzten Wochen und auch viel zu erzählen. Ich bin hoch über den Wolken geflogen und durchs Bermudadreieck geschippert.

Mit dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt!

Ich war am südlichsten Punkt von Amerika....

... und habe seltenes Getier angetroffen:

Ich habe in einer Luxusvilla gewohnt und in einer ollen Absteige genächtigt. Viel leckeres ungesundes Zeug verspeist und mir keine Gedanken darum gemacht.

Ich habe Weihnachten unter Palmen in der Sonne verbracht:

Und ich bin im Wollparadies gewesen - natürlich nicht ohne ein wenig einzukaufen!

Ich werde nach un nach von unserer Reise berichten. Aber jetzt muß ich erstmal wieder hier zuhause ankommen, die Fotos durchsehen und auswählen und mich durch meine Wäscheberge wühlen...

Und natürlich muß ich auch mal schauen was Ihr so getrieben und gestrickt habt in der letzten Zeit.
Ich habe übrigens nur ein paar lächerliche Socken gestrickt - keine Zeit .....
Ich habe viel erlebt in den letzten Wochen und auch viel zu erzählen. Ich bin hoch über den Wolken geflogen und durchs Bermudadreieck geschippert.

Mit dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt!

Ich war am südlichsten Punkt von Amerika....

... und habe seltenes Getier angetroffen:

Ich habe in einer Luxusvilla gewohnt und in einer ollen Absteige genächtigt. Viel leckeres ungesundes Zeug verspeist und mir keine Gedanken darum gemacht.

Ich habe Weihnachten unter Palmen in der Sonne verbracht:

Und ich bin im Wollparadies gewesen - natürlich nicht ohne ein wenig einzukaufen!

Ich werde nach un nach von unserer Reise berichten. Aber jetzt muß ich erstmal wieder hier zuhause ankommen, die Fotos durchsehen und auswählen und mich durch meine Wäscheberge wühlen...

Und natürlich muß ich auch mal schauen was Ihr so getrieben und gestrickt habt in der letzten Zeit.
Ich habe übrigens nur ein paar lächerliche Socken gestrickt - keine Zeit .....
Heike 05.01.2012, 15.37 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011


- Mary
- Pia - Sprottenpaula
- Jannette
- Wollerey
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- knithacker
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- Strickliesl Andrea
- Ev
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- Marlies
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- Utlinde
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- Der kleine Sockhaus
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- Bestrickendes
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