


in Tagen: 2641
Die Landgänge
Am Tag 2 unserer Kreuzfahrt legte die Allure schon morgens um 7.00 Uhr in Nassau, Bahamas an.
Nun musste man sich sputen: Es wurden jede Menge Ausflüge angeboten und die Zeit war begrenzt. Um 14.30 Uhr mussten alle Passagiere wieder an Bord sein und die Reise ging weiter.
Wir konnten die Ausflüge bequem selber in unserer Kabine über den Flatscreen buchen. Es gab Segel- und Schnorcheltouren, eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boat, Piraten und Strandtouren uvm.
Wir entschieden uns für Nassau Sightseeing und Ardastra Gardens.
Die Gäste versammelten sich pünktlich an Land und auf ging es in langer Schlange zum Taxistand. Dort wurden wir in diese weißen Wagen verteilt und über die Insel gefahren.

Fotos habe ich nicht. Aus dem fahrenden Wagen durch die Scheiben wurde das nix.
Es war relativ unspektakulär. Ich hatte irgendwelche Bilder im Kopf vom Paradies, von blauem Meer und weißem Sand, von glücklichen Menschen, von guter Laune und baumelnder Seele. All´das habe ich nicht gesehen.
Es gab Zwischenstops an der Festung Fort Charlotte. Ziemlich trostlos mit rostigen Kanonen

Aber mit guten Blick auf den Hafen von Nassau wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe in der Reihe stehen

und auf diesen Luxuskasten:

Vielleicht ist da das Paradies versteckt??
Weiter ging die Fahrt zur nächsten Festung. Die sah so ähnlich aus und auch da krochen wir durch Gänge, Festungswälle und Kerker.
Auch das nächste Ziel Queen´s Staircase war eher langweilig.
Angeblich die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit in Nassau. Eine 65-stufige, erst kürzlich renovierte Treppe der Königin. Durch Sklaven in den Stein gehauen.

Jetzt ging es in den Ardastra Garden und da konnten wir ein bisschen herumlaufen, Tiere gucken und etwas trinken - recht lustig und kurzweilig.
Es gab eine Flamingo-Show

und dann ging´s auch schon wieder zurück zum Hafen.
Alle schnell nochmal in einer Reihe aufstellen für das obligatorische Beweisfoto und zurück auf das Schiff - keine Zeit mehr...

Ein letzer Blick zurück - doch, da sieht es paradiesisch aus:

An Tag 4 dann der nächste Landgang: St. Thomas, Virgin Islands.
Gleiche Prozedur und dann los zur Inselrundfahrt. Diesmal waren die Gefährte schon exotischer und es war ordentlich heiß.

Die Autos sind zwar groß, aber haben nix unter der Haube und hatten somit ganz schön zu kämpfen die ganzen Touristen die Hügel hinaufzufahren.
Die Sitzbänken waren hart und dicht besetzt - nicht sehr bequem aber lustig und auf ging´s zu den Ausichtspunkten:

Zwischendurch natürlich die Möglichkeit massenhaft Andenken einzukaufen:

Und dann wieder schöne Landschaft.

Die Zeit zu kurz um einen richtigen Eindruck vom Land und von den Menschen zu bekommen und wieder keinen Fuß in´s Meer gesetzt.
Zum Ende der Fahrt wurden wir dann zum Shopping freigelassen. 400 Nobelshops wollen ihren Kram loswerden.

Und auch noch am Hafen wird geshoppt bis zum Umfallen - alles mit richtig viel Weihnachtsdeko und entsprechender Beschallung.

Nunja - Familie Wollball hat nur Pepsi light und Twix gekauft und schon war die Zeit wieder rum.
Schließlich wollte man doch am nächsten Morgen um 7.00 Uhr schon in Philipsburg, St. Maarten sein!
Das Interessante an dieser Insel ist, daß der nördliche Inselteil zu Frankreich und der südliche Teil zu den Niederlanden gehört.
Wir machten uns wieder auf zu unserer Inseltour, diesmal im bequemen, klimatisierten Reisebus. Wir machten unsere Fotos von der Landschaft:

Besuchten den Hafen...

... und den Markt mit bunten Andenkenständen:

Und wieder zurück - die Allure wartet schon - wir müssen wieder los!

Man beachte meine bayrischen Wanderschuhe! Ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Frau Wollball in ihren Wanderschuhen in der Karibik unterwegs....*grins*
So - nun habt Ihr es geschafft. Dies war der letzte Landgang.
Fazit: Ja - wir waren dort - aber haben soviel nicht gesehen und im Endeffekt waren die Ausflüge eine schöne Abwechslung, aber nicht geeignet die Inseln kennenzulernen.
Ein flüchtiger, erster Eindruck.
Und ob Ihr´s nun glaubt oder nicht: Nicht einen Fuß in´s Meer oder an den Strand gesetzt - das war nicht vorgesehen.
Ja klar - wir hätten auch den Strandausflug machen können. Aber eben dann NUR den und nichts anderes - so ist das nunmal bei einer Kreuzfahrt...
Nun musste man sich sputen: Es wurden jede Menge Ausflüge angeboten und die Zeit war begrenzt. Um 14.30 Uhr mussten alle Passagiere wieder an Bord sein und die Reise ging weiter.
Wir konnten die Ausflüge bequem selber in unserer Kabine über den Flatscreen buchen. Es gab Segel- und Schnorcheltouren, eine Fahrt mit dem Glass Bottom Boat, Piraten und Strandtouren uvm.
Wir entschieden uns für Nassau Sightseeing und Ardastra Gardens.
Die Gäste versammelten sich pünktlich an Land und auf ging es in langer Schlange zum Taxistand. Dort wurden wir in diese weißen Wagen verteilt und über die Insel gefahren.

Fotos habe ich nicht. Aus dem fahrenden Wagen durch die Scheiben wurde das nix.
Es war relativ unspektakulär. Ich hatte irgendwelche Bilder im Kopf vom Paradies, von blauem Meer und weißem Sand, von glücklichen Menschen, von guter Laune und baumelnder Seele. All´das habe ich nicht gesehen.
Es gab Zwischenstops an der Festung Fort Charlotte. Ziemlich trostlos mit rostigen Kanonen

Aber mit guten Blick auf den Hafen von Nassau wo die ganzen Kreuzfahrtschiffe in der Reihe stehen

und auf diesen Luxuskasten:

Vielleicht ist da das Paradies versteckt??
Weiter ging die Fahrt zur nächsten Festung. Die sah so ähnlich aus und auch da krochen wir durch Gänge, Festungswälle und Kerker.
Auch das nächste Ziel Queen´s Staircase war eher langweilig.
Angeblich die am meisten besuchte Sehenswürdigkeit in Nassau. Eine 65-stufige, erst kürzlich renovierte Treppe der Königin. Durch Sklaven in den Stein gehauen.

Jetzt ging es in den Ardastra Garden und da konnten wir ein bisschen herumlaufen, Tiere gucken und etwas trinken - recht lustig und kurzweilig.
Es gab eine Flamingo-Show

und dann ging´s auch schon wieder zurück zum Hafen.
Alle schnell nochmal in einer Reihe aufstellen für das obligatorische Beweisfoto und zurück auf das Schiff - keine Zeit mehr...

Ein letzer Blick zurück - doch, da sieht es paradiesisch aus:

An Tag 4 dann der nächste Landgang: St. Thomas, Virgin Islands.
Gleiche Prozedur und dann los zur Inselrundfahrt. Diesmal waren die Gefährte schon exotischer und es war ordentlich heiß.

Die Autos sind zwar groß, aber haben nix unter der Haube und hatten somit ganz schön zu kämpfen die ganzen Touristen die Hügel hinaufzufahren.
Die Sitzbänken waren hart und dicht besetzt - nicht sehr bequem aber lustig und auf ging´s zu den Ausichtspunkten:

Zwischendurch natürlich die Möglichkeit massenhaft Andenken einzukaufen:

Und dann wieder schöne Landschaft.

Die Zeit zu kurz um einen richtigen Eindruck vom Land und von den Menschen zu bekommen und wieder keinen Fuß in´s Meer gesetzt.
Zum Ende der Fahrt wurden wir dann zum Shopping freigelassen. 400 Nobelshops wollen ihren Kram loswerden.

Und auch noch am Hafen wird geshoppt bis zum Umfallen - alles mit richtig viel Weihnachtsdeko und entsprechender Beschallung.

Nunja - Familie Wollball hat nur Pepsi light und Twix gekauft und schon war die Zeit wieder rum.
Schließlich wollte man doch am nächsten Morgen um 7.00 Uhr schon in Philipsburg, St. Maarten sein!
Das Interessante an dieser Insel ist, daß der nördliche Inselteil zu Frankreich und der südliche Teil zu den Niederlanden gehört.
Wir machten uns wieder auf zu unserer Inseltour, diesmal im bequemen, klimatisierten Reisebus. Wir machten unsere Fotos von der Landschaft:

Besuchten den Hafen...

... und den Markt mit bunten Andenkenständen:

Und wieder zurück - die Allure wartet schon - wir müssen wieder los!

Man beachte meine bayrischen Wanderschuhe! Ohne die wäre ich echt aufgeschmissen gewesen. Frau Wollball in ihren Wanderschuhen in der Karibik unterwegs....*grins*
So - nun habt Ihr es geschafft. Dies war der letzte Landgang.
Fazit: Ja - wir waren dort - aber haben soviel nicht gesehen und im Endeffekt waren die Ausflüge eine schöne Abwechslung, aber nicht geeignet die Inseln kennenzulernen.
Ein flüchtiger, erster Eindruck.
Und ob Ihr´s nun glaubt oder nicht: Nicht einen Fuß in´s Meer oder an den Strand gesetzt - das war nicht vorgesehen.
Ja klar - wir hätten auch den Strandausflug machen können. Aber eben dann NUR den und nichts anderes - so ist das nunmal bei einer Kreuzfahrt...
Heike 13.01.2012, 13.40 | (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011
Das Schiff
Da Herr und Frau Wollball 2011 beide 50 Jahre alt geworden sind, haben wir es mal so richtig krachen lassen.
Statt das Geld für Feierei mit Kollegen, Verwandten oder Bekannten rauszuhauen, haben wir uns diese besondere Reise geleistet.
Los ging es mit einer Östliche Karibik Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas, dem bisher größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Gestartet wurde nach 11-stündigem Flug (ächz!) in Fort Lauderdale, Florida.
Das Schiff ist 360m lang, 16 Decks hoch und fasst über 5.000 Passagiere plus über 2000 Crewmitglieder.
Was das heißt, wurde mir erst klar als ich vor diesem Dampfer stand und all´ diese Menschen rückten samt Gepäck zum Einchecken an: Ach Du Schande - auf was habe ich mich da eingelassen??!! So laut, so groß, so voll....

Es ist so, als käme ein riesiges Hochhaus angefahren.
Wir hatten eine Aussenkabine mit Balkon (Meersicht).
Sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat war es wundervoll ruhig und wir hatten mehr Platz als erwartet. Neben dem Bett gab es ein bequemes Sofa mit Sicht auf das Meer. Wunderbar!

Dann ging es erstmal los um das Schiff zu erkunden und kennenzulernen.
Unglaublich, was das Schiff alles bietet. Großes Spa, Fitnesscenter, Theater mit 1400 Sitzplätzen, Eislaufbahn, 4 Pools, 7 Whirlpools, Flowrider, Zip-Line, Kletterwand, Disco, großes Casino, Live-Club, Comedy Club, Kinder-Club, 30 Bars, 12 Restaurants.....

Auf diesem Pooldeck gab es die beliebten Softeisautomaten - kostenlos und zum Selberzapfen!!
Und hier konnte man auch den Käpten mal auf seiner Harley rumdüsen sehen: Kein Scherz!

hier haben wir einige Male Minigolf gespielt. Besonders lustig, weil der Ball bei Seegang nicht immer so kullert wir geplant...

Man konnte Karussell fahren....

... und natürlich shoppen, bummeln und Leute beobachten...

... Entspannung finden zum Beispiel im Central Park, einem wunderschönen Garten, der von Restaurants umgeben ist....


Dieser Park war in der Mitte des Schiffes, umgeben von den Innenkabinen:

Es gab einen Oldtimer und natürlich einen Riesenweihnachtsbaum:

Und es gab Musik - immer und überall - ausser in der Kabine. Der Geräuschpegel war schon beachtlich.
Immer irgendwo Animation, Parade oder Show - sehr amerikanisch eben.
Aber es gab dann doch auch ruhigere Ecken .... mit leiserer Musik...

Die vielen Menschen verteilten sich sehr gut und ausser zu den Hauptmahlzeiten oder bei der Sicherheitsübung war das gut auszuhalten und kein Gedrängel. Und ich bin da sehr empfindlich.
Das Essen war sehr gut und es gab no limits. Vieles war kostenlos , anderes mit Zuzahlungen. Da musste man ein bisschen gucken. Einzig das ganze Tamtam mit dem Captain’s Dinner und dem dazugehörigen Dress-Code war nix für mich.
Dachte ich doch, ich wäre mit weißer Hose und perlenbestickter grüner Seidenbluse vornehm angezogen. Nungut - reingelassen wurde ich ja...
Aber die meisten Damen hatten sich mächtig in´s Zeug gelegt und trugen lange Abendkleider mit hohen Schuhen und mächtig viel Geglitzer und Geklimper! Sah nicht immer nur gut aus *schmunzel* und das Laufen auf den Schuhen sollte man können...
Jeden Tag gab es eine Plan mit all´den Aktivitäten und Aktionen auf dem Schiff und man konnte sich das Interessanteste aussuchen.
Abends gab es Shows und Musicals oder man konnte sein Glück im Casino herausfordern - ich hatte leider kein Glück.
Meine Bilder können das garnicht rüberbringen und ich habe auch nicht sehr viel fotografiert. Im www gibt es unendlich viele Bilder.
Wir haben auch einige Landausflüge gemacht - dazu später mehr.
Statt das Geld für Feierei mit Kollegen, Verwandten oder Bekannten rauszuhauen, haben wir uns diese besondere Reise geleistet.
Los ging es mit einer Östliche Karibik Kreuzfahrt auf der Allure of the Seas, dem bisher größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Gestartet wurde nach 11-stündigem Flug (ächz!) in Fort Lauderdale, Florida.
Das Schiff ist 360m lang, 16 Decks hoch und fasst über 5.000 Passagiere plus über 2000 Crewmitglieder.
Was das heißt, wurde mir erst klar als ich vor diesem Dampfer stand und all´ diese Menschen rückten samt Gepäck zum Einchecken an: Ach Du Schande - auf was habe ich mich da eingelassen??!! So laut, so groß, so voll....

Es ist so, als käme ein riesiges Hochhaus angefahren.
Wir hatten eine Aussenkabine mit Balkon (Meersicht).
Sobald man die Tür hinter sich zugemacht hat war es wundervoll ruhig und wir hatten mehr Platz als erwartet. Neben dem Bett gab es ein bequemes Sofa mit Sicht auf das Meer. Wunderbar!

Dann ging es erstmal los um das Schiff zu erkunden und kennenzulernen.
Unglaublich, was das Schiff alles bietet. Großes Spa, Fitnesscenter, Theater mit 1400 Sitzplätzen, Eislaufbahn, 4 Pools, 7 Whirlpools, Flowrider, Zip-Line, Kletterwand, Disco, großes Casino, Live-Club, Comedy Club, Kinder-Club, 30 Bars, 12 Restaurants.....

Auf diesem Pooldeck gab es die beliebten Softeisautomaten - kostenlos und zum Selberzapfen!!
Und hier konnte man auch den Käpten mal auf seiner Harley rumdüsen sehen: Kein Scherz!

hier haben wir einige Male Minigolf gespielt. Besonders lustig, weil der Ball bei Seegang nicht immer so kullert wir geplant...

Man konnte Karussell fahren....

... und natürlich shoppen, bummeln und Leute beobachten...

... Entspannung finden zum Beispiel im Central Park, einem wunderschönen Garten, der von Restaurants umgeben ist....


Dieser Park war in der Mitte des Schiffes, umgeben von den Innenkabinen:

Es gab einen Oldtimer und natürlich einen Riesenweihnachtsbaum:

Und es gab Musik - immer und überall - ausser in der Kabine. Der Geräuschpegel war schon beachtlich.
Immer irgendwo Animation, Parade oder Show - sehr amerikanisch eben.
Aber es gab dann doch auch ruhigere Ecken .... mit leiserer Musik...

Die vielen Menschen verteilten sich sehr gut und ausser zu den Hauptmahlzeiten oder bei der Sicherheitsübung war das gut auszuhalten und kein Gedrängel. Und ich bin da sehr empfindlich.
Das Essen war sehr gut und es gab no limits. Vieles war kostenlos , anderes mit Zuzahlungen. Da musste man ein bisschen gucken. Einzig das ganze Tamtam mit dem Captain’s Dinner und dem dazugehörigen Dress-Code war nix für mich.
Dachte ich doch, ich wäre mit weißer Hose und perlenbestickter grüner Seidenbluse vornehm angezogen. Nungut - reingelassen wurde ich ja...
Aber die meisten Damen hatten sich mächtig in´s Zeug gelegt und trugen lange Abendkleider mit hohen Schuhen und mächtig viel Geglitzer und Geklimper! Sah nicht immer nur gut aus *schmunzel* und das Laufen auf den Schuhen sollte man können...
Jeden Tag gab es eine Plan mit all´den Aktivitäten und Aktionen auf dem Schiff und man konnte sich das Interessanteste aussuchen.
Abends gab es Shows und Musicals oder man konnte sein Glück im Casino herausfordern - ich hatte leider kein Glück.
Meine Bilder können das garnicht rüberbringen und ich habe auch nicht sehr viel fotografiert. Im www gibt es unendlich viele Bilder.
Wir haben auch einige Landausflüge gemacht - dazu später mehr.
Heike 10.01.2012, 17.51 | (10/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011
Noch garnicht gezeigt
habe ich Euch mein letztes fertiges Strickprojekt aus dem vergangenen Jahr.

Das Tuch heißt Lintilla und ist von Martina Behm.
Die Anleitung gibt es hier zu kaufen und natürlich bei ravelry.

Gestrickt aus ca. 160g Color Flow von der Wollspinnerei Ferner in der Farbe 803 mit Nadelstärke 3,5mm.
Das Tuch hat für mich die optimale Größe und ist sehr kuschelig - ein schönes, einfaches Jahresausklangsprojekt.

So - nun fehlt eigentlich nur noch ein Teil aus 2011. Das muß allerdings noch weiter geheim bleiben denn es ist ein Geschenk und wer weiß, wer hier so alles mitliest...
Somit ist das Strickjahr 2011 abgeschlossen. Ich habe insgesamt 9.300g Wolle verarbeitet, einiges eingekauft und auch einen Teil verkauft und somit habe ich lächerliche 650g mehr im stash als vor einem Jahr um diese Zeit.

Das Tuch heißt Lintilla und ist von Martina Behm.
Die Anleitung gibt es hier zu kaufen und natürlich bei ravelry.

Gestrickt aus ca. 160g Color Flow von der Wollspinnerei Ferner in der Farbe 803 mit Nadelstärke 3,5mm.
Das Tuch hat für mich die optimale Größe und ist sehr kuschelig - ein schönes, einfaches Jahresausklangsprojekt.

So - nun fehlt eigentlich nur noch ein Teil aus 2011. Das muß allerdings noch weiter geheim bleiben denn es ist ein Geschenk und wer weiß, wer hier so alles mitliest...
Somit ist das Strickjahr 2011 abgeschlossen. Ich habe insgesamt 9.300g Wolle verarbeitet, einiges eingekauft und auch einen Teil verkauft und somit habe ich lächerliche 650g mehr im stash als vor einem Jahr um diese Zeit.
Heike 09.01.2012, 09.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:
Wieder da!
Ein superschönes Neues Jahr wünsche ich Euch - wenn auch ein bisschen spät!
Ich habe viel erlebt in den letzten Wochen und auch viel zu erzählen. Ich bin hoch über den Wolken geflogen und durchs Bermudadreieck geschippert.

Mit dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt!

Ich war am südlichsten Punkt von Amerika....

... und habe seltenes Getier angetroffen:

Ich habe in einer Luxusvilla gewohnt und in einer ollen Absteige genächtigt. Viel leckeres ungesundes Zeug verspeist und mir keine Gedanken darum gemacht.

Ich habe Weihnachten unter Palmen in der Sonne verbracht:

Und ich bin im Wollparadies gewesen - natürlich nicht ohne ein wenig einzukaufen!

Ich werde nach un nach von unserer Reise berichten. Aber jetzt muß ich erstmal wieder hier zuhause ankommen, die Fotos durchsehen und auswählen und mich durch meine Wäscheberge wühlen...

Und natürlich muß ich auch mal schauen was Ihr so getrieben und gestrickt habt in der letzten Zeit.
Ich habe übrigens nur ein paar lächerliche Socken gestrickt - keine Zeit .....
Ich habe viel erlebt in den letzten Wochen und auch viel zu erzählen. Ich bin hoch über den Wolken geflogen und durchs Bermudadreieck geschippert.

Mit dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt!

Ich war am südlichsten Punkt von Amerika....

... und habe seltenes Getier angetroffen:

Ich habe in einer Luxusvilla gewohnt und in einer ollen Absteige genächtigt. Viel leckeres ungesundes Zeug verspeist und mir keine Gedanken darum gemacht.

Ich habe Weihnachten unter Palmen in der Sonne verbracht:

Und ich bin im Wollparadies gewesen - natürlich nicht ohne ein wenig einzukaufen!

Ich werde nach un nach von unserer Reise berichten. Aber jetzt muß ich erstmal wieder hier zuhause ankommen, die Fotos durchsehen und auswählen und mich durch meine Wäscheberge wühlen...

Und natürlich muß ich auch mal schauen was Ihr so getrieben und gestrickt habt in der letzten Zeit.
Ich habe übrigens nur ein paar lächerliche Socken gestrickt - keine Zeit .....
Heike 05.01.2012, 15.37 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Florida 2011


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